Das "RotverschiebungsParadoxon",

        oder die "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" des sogen. kosmologischen Standardmodells.

Hier nachfolgend geht es auf der 1ten Seite=home um die Glaubwürdigkeit der Theorie vom sogenannten "kosmologischen Standardmodell", insoweit darin das TamaraM. Davis&CharlesC.H.Lineweaver'sche "RotverschiebungsParadoxon" den qualitativen Verlauf der HubbleParameter-Kurve im echtHubbleDiagramm nein, im 'Zeitablauf-Hubble_plot' bestimmen können soll.
Bildlich gesehen, besteht das Paradoxon darin, dass der 'normale' Zeitverlauf entlang der +45°strich-punktierten Fluchtlinie „zurück“, in die imaginäre Richtung 45°strichpunktierte Richtung schwenken können soll. {Mit dem Pfeil wird schon die Rückgängigmachung“ des Paradoxons gezeigt}.

Neu!! Und, es gibt nun --(soweit kosmologischphysikalisch)--  dazugehörig auch meine URL "http:\\www.Entropie-Umkehr.de".
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PseudoHubbleDiagramm
SCAD0025

Die nebenstehende Ğrafik "im Hochformat" SCAD0025 ist bezüglich der Koordinatenachsen in der Weise "gespiegelt", dass im echtHubble-Diagramm, nein richtiger im (unten-nach-oben) 'Zeitablauf-Hubble_plot' [worin die rote Diagonale von links unten nach rechts oben] das sogenannte «Entfernungsmodul» (flat universe) darstellen würde.
Deswegen stellt diese Grafik nur ein "Pseudo-HubbleDiagramm" dar.

Aber, hier im "Paradoxon" biegt die rote HubbleParameter-Kurve zu kleineren "Angular"Abständen hin um und erfüllt jenen Neukosmologischen Irrtum, bei "380000[LJ]" (nach dem Urknall) für die CMB- Erscheinung eine 'spezielle' Rotverschiebung von "Δž= 1090-fach" anzuzeigen.
Die nebenstehende sozusagen doppeltgespiegelte und uminterpretierte Grafik SCAD0025 ist also ein "PseudoHubbleDiagramm" und stammt  von FlorianFreistetter (univie) bzw. von Wikimedia.org.
{Am 17.Sept.2017 ergänzt: Und, man beachte, dass hier 'DL' im Zeitablauf abklingend ist sowie dass 'DT' bei "z=1" optischgesättigt ist, während 'DA' in dieser Darstellung eines ZeitablaufFunktionsdiagrammes die physikalisch totalunmögliche Links-Verschwenkung (Zeitumkehr) ausführen können soll}.
Im Vorgriff auf Nachstehendes: In einem Funktionsdiagramm [der gefundenen [Häufikeit der 'Mess'-Punkte in dem Messbereich der RotverschiebungsSkala] (gemeint gemäß der Sichtweise von Steffen-Haase(Leipzig) "
http://www.wissenschaft-in-not.de/" abhängig von dieser-selben 'z-Werte'Rot-verschiebungs-Skala), könnte man im nachstehendem 'Schaubild' [eine Verschwenkung in die vermeintliche Vergangenheit (als die LichtlaufStrecke im noch klein gewesenen Universum, nämlich als dieses  noch kleiner als heute gewesen war)] heraus-finden.
{Anmerkung: Dieses erinnert mich an den witzigen Satz von FSJ: „Nachts ist es kälter als draußen“}.
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Höckerkurve gleich Angular Size in Hubblediagramm
SCAD0007

Am19.Aug.2017 habe ich diesen ParadoxonAbschnitt überarbeitet und erweitert:
Zuerst bringe ich den vorstehend-bekannten 'Zeitablauf-Hubble_plot' SCAD0025 wiederholt in korrigierter RichtungsOrientierung, nämlich bezüglich der 'Angular Size'-Funktionalilät verdeutlicht, also mittels  der roten 'Höckerkurve
DA',  angepasst.
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Ich hatte überraschenderweise schon mal inzwischen die
rote DA-Kurve entlarvt, (welche ja als braun-gestrichelte Kurve "Embacher gespiegelt" in meinem SCAD0171 "MultifunktionsHubbleDiagramm" darinnensteckt), entdeckt.
Dort entpuppte sich erstaunlicherweise die
braun-gestrichelte Kurve in etwa als vermuteter Ersatz für die schwarze 100[°K]-Spektralkurve, die in meinem nachstehenden 'universalen'  MultifunktionsHubbleDiagramm SCAD0171 zu sehen ist.
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MutifunktionsHubbleDiagramm
SCAD0171




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In vorstehendem SCAD0171 scheint die braun-gestrichelte Kurve (Embacher gespiegelt) die Rolle  'eines Ersatzes' für die schwarze 100[°K]-Spektralkurve zu spielen. Dann würde in der schwarzen 100[°K]-Spektralkurve die Funktionalität der rote DA-HöckerKurve des SCAD0007 zu vermuten sein, welche rote DA-HöckerKurve wiederum jener roten BuckelKurve der FranzEmbacher'schen  »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« (im übernächsten Bild) entspricht, sowie-weiter (im nächsten Bild) der blauen DA-BuckelKurve von RichardPowell entsprechen würde.

Mein als Literturquelle erstrangig einzuordnendes Original der »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« stammt von  RichardPowell (engl.) und sah im SCAD0026 ursprünglich wie nachstehend aus:
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RichardPowellBild
SCAD0026

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Wiederholung: Von vorstehendem SCAD0026 die unterste blaue "DA"-Kurve (Angular Size) ist offenbar identisch mit der »
Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« von FranzEmbacher(univie), die im ersten SCAD0025 als (+90°gedrehtorientierte) rote Höckerkurve“ sowie im nachstehenden SCAD0030 als rote F.Embacher'sche „Buckelkurve“ dargestellt ist.
Und, die vorstehende blaue R.Powell'sche Kurve soll offensichtlich völlig sollgleichwertig sein mit der nachstehenden F.Embacher'schen roten „Buckelkurve“
, nämlich:
Bei "1777[Mpc]" und "ž=1,64" soll in der [3.]Zeile der Tab.[321]S342bisS345 in der [6.]Spalte die Emis- sionsentfernung "5,8[MrdLJ]" gegolten haben, wie es im übernächsten SCAD0029 tabellarisch aufgezeigt wird.
 

EmbacherKurve
SCAD0030

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Von vorstehender, oberer roten „Buckelkurve“ des SCAD0030 ist in der zweitnachstehenden Tabelle die [3.]Zeile für die Emissionsentfernung=AngularSize gemeint. Und, man beachte die Besonderheit, dass der Kurvenverlauf von "0[MrdLJ]" über "5,8[MrdLJ]max" bis "
0[MrdLJ]" reicht!
Somit wäre, der Funktions-verlauf der oberen roten „Buckelkurve“ ein solcher, worin eine imaginäre "Zeitumkehr" verantwortet werden müsste!
Am19.Aug.2017 hier fortgesetzt: Doch im doppeltlogarithmischen Maßstab, also im obigen "MultifunktionsHubbleDiagramm" SCAD0171 scheint die braun-gestrichelte Kurve (Embacher gespiegelt) die Funktionalität der schwarzen 100[°K]-Spektralkurve nach_zu_ahmen: Das heißt, die Energetigkeit der braun-gestrichelten HöckerKurve (Embacher gespiegelt) steigt von links nach rechts, abhängig von der Wellenlänge, zuerst an und gipfelt in einem Maximum, welches die typische lokale WeltraumTemperatur angibt; danach fällt die braune 'sozusagen Spektrakurve' wieder ab. {Die braun-gestrichelten HöckerKurve scheint lediglich ein wenig Entfernungs-Wellelänge-verschoben zu sein}.
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Obig-gemeinten RechenWerte bzw. ggfs. bestätigenden MessWerte, die ja im SCAD0030 im doppeltlinearen Koordinaten-System abgebildet sind, würden genau_so ebenfalls für die (nachträglich hier eingefügten) RechenWerte bzw. ggfs. Messwerte im SCAR0024 von Wikipedia gelten.
Diese KonstruktRechenwerte sind ja auch in der Tab.[321]S342bisS345 im SCAD0029 nachlesbar.
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Man beachte, dass die Kurvenverläufe im oberen Bild bei dem lokalen "Weltalter", {dazu weiß ich nicht, ob es --(in der [7.]Zeile):
Zeit-zwischenUrknall-und-Emission-für-ž=0,5="8,65[MrdLJ]" oder stattdessen (in der [8.]Zeile): Lichtlaufzeit-ab"0"-für-ž=0,5="5,02[MrdLJ]")-- heißen muss}, dass also ab "ž=0,5" (Emission von z.B. SNIa-Ereignissen) offenbar die Extrapolation in die (lokale) Zukunft nicht gezeigt wird, was ja in Wirklichkeit heißt, dass der "Blick-in-die-bekannte-Vergangenheit" im oberen Bild der nachfolgenden WikipediaSeite SCAR0024 nicht gewagt wird, obwohl er (der "Blick") schon im unten_ stehenden SCAR0031 veröffentlicht gewesen war.
Die Bildunterschrift zum oberen Bild enthält zwar Präzisionsangaben, die für das Λ-CDM-Modell gelten; aber, es fehlt der notwendige Hinweis, dass oberhalb "ž=0,5" die Theorie der 'Angular Size'-DA-Rotverschiebung im SCAD0026 bzw. der obig roten Kurve im SCAD0030 der FranzEmbacher'schen  »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« nicht(!) gilt.

WikipediaGarantieAngularDiameter
SCAR0024
LambdaCDM-Tabelle
SCAD0029

Am 19.Aug.2017 ergänzt: Die vorstehende Tab.[321]S342bisS345 SCAD0029 enthält zeilenweise Zuordnungen zu den Spalten-Inhalten, die über den darin beinhalteten Entropie-ZustandsVerlauf verwirrende Rückschlüsse offenbaren.
Da ist zu allererst die Zuordnung der UrknallTemperatur "extrem hoch" zu der Rotverschiebung "" in der [21.]Spalte zu nennen, was bedeutet dass im üblichen «Hubble-Diagramm» beginnend ab dem Urknall nicht mit der Entfernung "Null", sondern beginnend mit der Entfernung "46,5[MrdLJ]" rückwärts zum Ursprung skaliert gedacht und gezeichnet werden muss.
Für mich am meisten verwirrend ist, dass in der 'Neuen Kosmologie' Tab.[321]S342 die spezielle Rotverschiebung für die CMB-Erscheinug (MikrowellenHintergrundstrahlung) "ž=1090" in der [20.]Spalte nicht zu "2,72[°K]", sondern "2975[°K]" zugeordnet worden ist. Denn, die gemessenen  "ž=1090" gelten ja doch wohl bei der Ankunft in der HornAntenne, während bei der Absendung (für diesen Denkansatz) mit "ž=0" kalkuliert werden muss.
Ganz schwierig zu verstehen ist m.E. die [4.]Zeile, in welcher die variable Hubble-Konstante“ berechnet ist; und wo von mir allerdings so etwas Ähnliches wie der HubbleParameter-Verlauf erwartet worden war.
Nachdem "Ho [km/s/Mpc]" zu lesen ist, bin ich sicher, dass (nach Ersatz der Dimension "[Mpc]" durch "[MrdLJ]") die logisch-ständliche, variable HubbleBeschleunigung "Hox [m/s²]" heraus_kommt, die dann in Tab.[321] [4.]Zeile von "6,9.10^10[m/s²]" über "5,5.10^5[m/s²]" bis "extrem hoch [m/s²]" (beim Urknall) reichen würde.
Das heißt, für das Λ-CDM-Modell der 'Neuen Kosmologie' würde in der [20.]Spalte, (wo ja in dem SCAD0434 bei der senkrechten Tangente an den Lightcone bei ca.3,5[MrdLJ] noch mit der relativ hohen Beschleunigung "5,5.10^5[m/s²]" zu rechnen ist), würde dort sozusagen übergangsmäßig mit gemixter Inflation»&«Expansion»“ zu denken sein, was physikalisch eine Wende in der EntropieEntwicklung bedeuten würde .

Wichtig zu bedenken: Im Hubble-Diagramm wäre hier diese „übergangsmäßig gemixte «Inflation»&Expansion»zu hohen ž-Werten zugehörig. Das heißt, der zeichnerische DiagrammUrsprung der Hubble-DiagrammGrafik wäre bei "-licher" Rotverschiebung und müsste m.E. anstatt einer ansteigenden Fluchtlinie für die EntfernungsmodulErsatzGerade eine unsinnigfallende HyperbelLinie offenbaren. 

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Zurück zum bisherigen Text: Das jeweilige Ergebnis der Ausrechnungen aus vorstehender Tabelle des SCAD0029 wird sozusagen im 7.übernächsten im SCAR0031 zur Wahl zweifach (verwirrend) angeboten, nämlich:

_ a) für die gestrichelte Kurve "Materiedominierte Modell" für "1250[Mpc]max" im obigen SCAD0030 würde im zweit-nachstehenden SCAD0434 im oberen Λ-CDM-Schaubild als "ungültiger Bereich" die rote Kurvenschar decelerates, and either... gelten, was heißt, dass die Messwerte in diesem Fall a) nicht bestätigt worden sind, weil das "materiedominierte Modell" falsch gewesen sein soll.
_ b) für die durchgezogene Kurve "Standardmodell (vakuumdominiert)" für "1770[Mpc]max" im obigen SCAD0030 gilt im unteren Λ-CDM-Schaubild des nachfolgenden SCAD0031  als bestätigter "letztgültiger Bereich" die blaue Kurvenschar first decelerates, then accelerates“, was heißt, dass der nobelpreisgemäße! KurvenscharBereich ‚hingetrimmt‘*) werden musste, um die Messwerte im Fall b) erst nach der Umstellung des Berechnungsmodells von "materiedominiert" auf "vakuumdominiert" bestätigt zu bekommen.
*)Zwischenbemerkung am 17.Sept.2017:
Ab dem dortigen Beginn mit "
http://www.hubble-diagramm.de/5te-Seite/Zusatz-5te-Seite" wird von mir gefordert, dass in den Veröffentlichungen anstatt der dortig ‚hingetrimmten‘ Schaubilder wieder die 'echtenMessProtokolle' zugänglich gemacht werden müssten, um der Wahrheit&Wirklichkeit der physikalischen Kosmologie Genüge zu leisten!.
Höchstaktuelle ZwischenEinfügung am 14.Nov.2017:
Das 'Kosmologische Prinzip', welches bekanntlich auch für die Funktionalität der echtHubble-Diagramme z.B. bei den SNIa-Ereignissen der Nobelpreis-MessErgebnisse gilt, ist offenbar
„unverträglich“ mit dem Λ-CDM-Konstrukt der Lit.[321] "Kleines 1x1 der Relativitätstheorie" von GottfriedBeyvers&ElviraKrusch ISBN 978-3-540-85201-8.
Dieses unverträgliche Λ-CDM-Konstrukt steckt nämlich 'implementiert' in der Tab.[321]S342bisS345; und, es stellt offenbar die BerechnungsBasis für die "Figure 25.{Fig.25aTop/Fig.25bBottom}-curves" von SaulPerlmutter dar, welche 'Figure 25' im siebtübernächsten Bild im SCAR0031 gezeigt werden wird.
Die ganze umfangreiche Begründung der Unverträglichkeiten wird in meiner URL "
http://www.Entropie-Umkehr.de/29te-Seite" geliefert, <= siehe dort.
Aber, auch die ganze logistische Verknüpfung der UnverträglichkeitsBegründungen mit meiner diesbezüglichen Basis-URL "
http://www.Hubble-Diagramm.de/1te-Seite-Home
" ist wichtig, einzubeziehen; <= siehe zu-allgemein dort! Und außerdem bei hiesig 5te-Seite/Zusatz-5te-Seite sowie 5te-Seite/ZusZusZus-5te-Seite, wo:
„Our Supernova data clearly didn't fit with any of the decelerating options in Fig.25a.
To fit the data, we now had to add curves that are currently accelerating, as shown in the blue region of Fig.25b“,
zitiert ist;
sowie, wo im nachstehenden Text der S-fömige Verlauf der HubbleParameterKurve und die „beschleunigte Expansion infolge 'Dunkler Energie'-Auswirkung“ gemeint sein soll.

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Für den Fall "vakuumdominiert" hat FranzEmbacher (univie) seinen Studenten nachstehende Aufgabe gestellt: Sie sollen mittels des untenstehenden PseudoRZDs (Raumzeitdiagramm) SCAD0036 die «Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation», siehe obigen SCAD0030 konstruieren.
Mein eigener Versuch, den "z-Wert=1,64" (laut Tab.[321]S342 [6.]Spalte) für "1777[Mpc]" und für  "5,8[MrdLJ]" bestätigt zu bekommen, ist fehlgeschlagen. Ich konnte auch nicht einen S-förmigen Kurvenverlauf der roten Weltlinien im Bereich "5,8[MrdLJ]" ausmachen, weil mein Parametrierungs-versuch bezüglich der "z-Werte" nicht gelungen war. Denn, die beiden grünen Balken müssten sich meines Erachtens auf die gleiche Weltlinie beziehen. Und, diese gemeinsame Weltlinie für "ž=1,64" müsste sowohl durch die Markierung "5,8[MrdLJ]" als auch durch die Markierung "1777[Mpc]" gehen.
Gleichwohl gratuliere ich Herrn Prof.FranzEmbacher zu dem genialen Konstrukt SCAD0036.
Und auch gratuliere ich TamaraM.Davis&CharlesH.Lineweaver zu ihrer tollen „RZD-Idee“ (Raumzeitdiagramm), mittels quasi "Zeitumkehrung", die erst 70 Jahre nach EdwinHubble entdeckte Mikrowellenhintergrundstrahlung (CMB-Erscheinung) in die systematisch enorm anspruchsvolle Grafik SCAD0434 einzubeziehen.  
Die gefundene NichtBestätigung eines gemeinsamen Schnittpunkts für die "5,8[MrdLJ]" und "1777[Mpc] im SCAD0036 könnte m.E. so ausgelegt werden, dass dort ein S-förmiger Kurvenverlauf der Hubble-Parameter-Funktion gegeben sein solle.
Dieser zwar erwünschte, weil scheinbar „bisher unwiderlegbare Beweis-Sachverhalt, -- nämlich der Wirkung einer "dark energy" im obigen Falle b), und letztlich die scheinbare Bestätigung der Gültigkeit des Berechnungsmodells im Falle b). -- wird ja auch in der Kommentierung der Figure 25a zur Figure 25b von SaulPerlmutter zwar als wissenschaftliche Errungenschaft gefeiert. Aber was wäre, wenn nunmehr die NichtBestätigung des Schnittpunktes herausgekommen wäre? Oder, anders gefragt, was wenn die Messwerte irrtümlich in den KurvenscharBereich first decelerates, then accelerates des SCAD0031 geraten wären?
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roteWeltlinienfürGalaxien
SCAD0036

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Vorstehende rote_Weltlinien-Grafik SCAD0036 von FranzEmbacher sollte wohl das Schema des Lightcone-Entstehungs&Begründungsverlaufs in nachfolgener Davies&Lineweaver'scher Λ-CDM-Modell-BasisGrafik SCAD0343 nachahmend erläutern. Aber die spezielle Weltlinie für "ž=1,46" für das Weltalter "13,8[MrdLJ] = 4230[Mpc]" lässt sich (auch in gedanklicher Extrapolation) damit nicht ganz schlüssig nachahmen.
Die Funktionalität des Lightcone-Entstehungsverlaufs von TamaraM.Davies&CharlesH.Lineweaver scheint in nachstehendem SCAD0434 sowohl qualitativ als auch quantitativ m.E. eine andere zu sein als die blauen Verläufe in der roten_-Weltlinien-Grafik SCAD0036 von FranzEmbacher es ausweisen. Aber, vielleicht täusche ich mich; und deswegen soll von mir so getan werden als sei das Λ-CDM-Modell in sich schlüssig.

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Lineweaver'sche BasisdesLambdaCDM-Modells
SCAD0434

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In vorstehender Davies&Lineweaver'scher Λ-CDM-Modell-BasisGrafik SCAD0343 ist in der oberen Darstellung eine zusätzliche Weltlinie für "ž=1,46" eingetragen, die im Buch von Beyvers&Krusche Lit.[321] in „glasklaren Zusammenhängen“ erläutert wird.
Nun wird nachstehend versucht, die 'Hubble sphere' von vorstehehend unterem Bild bei ca.5,8[MrdLJ] zu untersuchen.
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Fortsetzung im 'alten' Text: Was wäre, wenn in fünftnachstehender Grafik SCAD0031 [der Schnittpunkt der CMB-redshiftQuantität "ž=1090"] mit [der first decelerated“- Kurve]  gar_nicht stimmen können würde, weil dann die 
«Zeit» schon vor dem Urknall selbst hätte beginnen müssen? Der Schnittpunkt "20[MrdLJ]" bei einer relativen brightness von "0,00001" wäre in einem solchen Funktionsdiagramm völlig unsinnig!
Und, tatsächlich beginnt ja --(klassisch-gehandhabt)-- in der obig zum qalitativen&quantitativen Vergleich einbezogenen Embacher'schen »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« SCAD0030 der „lineare Bereich"D=c.H0/ž" für die [dargestellte HubbleParameter-Kurve in dem "PseudoHubble_-plot"] bei exakt "0[Mpc]", bzw. bei "ž=0,0", also beim angenommenen Urknall selbst, (und nicht schon davor).
Also kann vernünftigerweise --(klassisch-gehandhabt im „linearen Bereich“)-- (in Tab.[321]S345 [1.]Zeile//[21.]Spalte) eine unendlichgroße Rotverschiebung "ž=D/H0.c=" (beim Urknall) gar_nicht vorgelegen haben, weil dort erst --(klassisch-gehandhabt, gemäß der obigen FranzEmbacher'schen Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation SCAD0030 oder der 'Angular Size'-Funktionalilät)-- die Phasenverschiebung mit "ž=0,0" (und nur dort bei "ž=0,0") begonnen haben kann!
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Beim "Blick zurück in die Vergangenheit" (in einem
«echtHubbleDiagramm») schauen wir von unsrer "heutigen Warte" aus [auf die Entfernung der damaligen Lokalität der CMB-Erscheinung] zurück, welche ja damals (relativ zum Urknall bei "0[LJ]"/"ž=0,0") um "380000[LJ]" dazu verschobenplatziert war, die also absolut nur "ž=(1/1090)= 9,2.10^3" betrug.
Die Eintragung zu "ž=1090" in der [20.]Spalte//[7.]Zeile  gleich "0,00038[MrdLJ]" ist also
{y/x}-Koor- dinatenBedeutungsverkehrt ZeiverlaufsBedeutungsverkehrtgewesen und  physikalisch-falsch!
NeuOrientierung: Vorstehend war ja aktuell bezüglich physikalisch-richtiger Interpretation die Rede vom SCAD0030 gewesen; und diese Interpretation soll zu der (physikalisch-falschen Interpretation der ž-Werte-Skalierung, im zweitnachstehenden SCAD0031 gemeint), von mir kritisch angemerkt sein.
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Ich hatte aber viertnachstehend noch nachträglich-ergänzend das Schaubild SCAD0045 von einem Λ-CDM-Fig._1-Schaubild, nein genauer, von einem Einstein-Fig._1-Diagramm  eingebracht.
Hinweis: Einstein's Fig._1 in Lit.[170]S120 ist für mich die analoge, einzig-immer-hilfreich-gültige Merkhilfe!!
=> Hier aktuell ist als (analoge immer-hilfreich-gültige Merkhilfe, also in dem nachstehenden SCAD0045), ein Einstein-Fig._1-Diagramm als echtes «Hubble-Diagramm» zu sehen.
=> Aber auf der übernächst-hiesig 3ten Seite sind die
Λ-CDM-'Figure25*Schaubilder' z.B. von dem Typ SCAD0044 zu sehen bzw. werden als solche charakterisiert, welche 'Schaubilder' ja keine «echt-HubbleDiagramme» sind und daher 'Figure25*' anstatt "Fig._1-Diagramm" beschrieben sind.
Und, um solche Λ-CDM-'Figure25*Schaubilder'
handelt es sich insbesondere nun weiter auch beim zweitnachstehenden SCAD0031 'top' und 'bottom'.
Hinweis zur Unterscheidung beider Typen im davorstehenden SCAD0045: Der rote 'recollapsing'-Bogen beim nachstehen SCAD0045 erinnert mich sofort an A.Einstein's "Fig._1" in Lit.[170]S120.
Es ging mir aber bei der Erstabfassung hier noch nicht um ein 'closesed universe' im Fig._1-Diagramm, sondern um die Lage der Messpunkte der 'supernova data' darinnen, (von denen ich vermutete, dass sie zum 'high-z'Bereich des 'frühen Universums' gemeint seien).
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Nun folgt eine Einfügung vom 20.Aug.2017 (bzw. bezüglich ausgetauschtem Bild v.12.Sept.2017):
Ich habe im iNet bei der Suche nach [Zweifel an "Dunkler Energie"] nachstehende 'bunte Grafik' mittels SREENSHOT kopiert, aber leider vergessen*), die URL zu notierten.
Mich hat insbesondere interessiert, wie [im Hintergrund der darin beinhalteten Logik der 'NeuenKosmologie'] von dem ursprünglichen Autor des Λ-CDM-Modells, nämlich von  C.H. Lineweaver die «Entropie»Entwicklung des Universums gehandhabt worden sei/ist.
*)Doch am 9.Sept.2017 wieder-gefunden:"
https://www.extremetech.com/extreme/212679-what-is-dark-energy"...

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UnbekanntQuelle: Bunte Grafik von Weltenlauf
SCAD0443






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Zu vorstehender 'bunten Grafik' SCAD0435 => SCAD0443, (zu der die Quellenangabe noch nachzuliefern ist), siehe oben; habe ich parallel zu der bestehenden oberen linearen EntfernungsSkalierung der 'Neuen Kosmologie' auch noch die untere, meine eigene logaritmische EntfernungsSkalierung hinzugefügt, die (so viel ich weiß, nur von TuomoSuntola Lit.[417] und Lit.[424] ebenfalls benutzt wird, weil unsrer beide Denkmodelle für die Entwicklung der HubbleParameter-Kurve physikalisch weitestgehend übereinstimmen).
Außerdem habe ich die [9.]Zeile der Tab.[321]S342bisS435 des obigen SCAD0029 darüber eingefügt, worin die TemperaturEntwicklung im Universum nach dem Urknall (rechts in der [21.]Spalte) zu verfolgen ist.
Die handschriftlich rosa [1.]Zeile der ž-WertSkalierung beim SCAD0443 stammt erst am12.Sept.2017.
Lineweaver erklärt in Lit.[421], Lit.[422], Lit.[423] die Temperatur&Entropie-Entwickung mittels der Überschrift:
"Confusion: Common Misconceptions of Cosmological Horizons and the Superluminal Expansion of the Universe" und ist offenbar der Meinung, dass zu hoher StrahlungsTemperatur in der [21.]Spalte eine hohe Entropie bei Beginn der [seines Erachtens gemixten Inflation&Expansion] gehöre.
Wie am Lichtkegel (Lightcone) der oberen Grafik des zweit-obigen SCAD0434 sowie aus der [4.]Zeile der Tab.[321] zu entnehmen ist, ist Steigung der Weltlinien anfänglich beimUrknall ganz flach, so_dass die Expansion nullwertig und die Inflation maximalwertig in dem zugehörigen {ύ/c}-Verhältnis zu einzuschärtzen ist. Ab der senkrechten Tangente an den Lightcone bei ca.3,5[MrdLJ] bekommt die Expansion die Überhand.
Dieses Verständnis von einem 'vermixten' {Inflation&Expansions}-Prozess wird vom Erfinder des Uratoms (Urknalls) GeorgesLemaître gar_nicht geteilt, wie seine Grafik von 1947, mein SCAD0436 ausweist, die ich ganz aktuell im "Spektrum der Wissenschaft KOMPAKT 04.17" gefunden habe und welcher zugehörige Artikel "Georges Lemaître, der Urheber der Urknall-Idee" meine Lit.[647] bekommen hat. GeorgesLemaître zeichnet in nachstehem SCAD0436 zwei ganz getrennte ZeitabschnittsBereiche für die beiden Phasen der «Inflation» bzw. der «Expansion» auf.
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Lemaitres Vorstellung von 1947  vom Urknall
SCAD0436






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In vorstehender originalen (Hubblediagramm)Grafik SCAD0436 von GeorgesLemaître, (die sicherlich mit meiner nachstehenden 1920erART-Grafik schematisch-konform sein soll), wird die «Inflations»Phase als vorangestellter, getrennter Zeitabschnitt "Période d'instabilité et de ralentissement" dargestellt.
Diese Darstellung der Konstanz beim Skalenfaktor "RE" erinnerte mich spontan an meine Modellvorstellung vom 'Kanonen(rohr)Gleichnis', welches in meiner URL "
http://www.hubble-diagramm.de/16te-Seite" vorgetragen wird.
In dem Gleichnis geht es darum, dass der InflationsPeak im nachstehenden SCAD0106 als eine 'laminare'
Strömung entlang dem 'Kanonen(rohr)' gedeutet werden könne, weil nämlich darin 'laminare' Strömung die niedrigste Entropiestufe bedeutet.
Inzwischen bin ich durch die Lit.[648] aufmerksam gemacht worden auf das zwei-modus-variabliale Denkmodell, dass eine quasilaminare Strömung während der ersten Phase [in dem ersten Modus des (von mir so_genannten) "(a)idealKosmologischen Prinzips"] vorliegen kann, bei dem sozusagen die 'Inflations-idealQuarks' innerhalb des singulären [Trägheitsfeldes des Urknalls] sich "(a)idealverteilt-strahlengängig" auseinander bewegen.
Dagen bewegen sich während der zweiten ModusPhase [des (von mir so_genannten) "gravitativ-Kosmologischen Prinzips"] die Galaxien "(b)gravitationsverklumpend und zugleich voneinander fliehend", ebenfalls "strahlengängig" auseinander.
Der Fortschritt vom bisherigen (x)Kanonen(rohr)Gleichnis zum neu-entdeckten "(a)idealverteilt-strahlengängig"Gleichnis wird in meiner URL "
http://www.Entropie-Umkehr.de/18te-Seite" in den beiden unterschiedlichen Grafiken (a)SCAD0437 und (b)SCAD0433 schematisch gezeigt.

Aber, der schematische Vergleich der [grafischen Funktionsdarstellung während der InflationsPhase]
a) durch GeorgesLemaître oben im SCAD0436 einerseits und
b) durch meine Funktionsvorstellung unten im SCAD0066 andererseits ergibt einen
scheinbar „diametralen Gegensatz“.
Aber, in Wirklichkeit ist diese scheinbare nichtFunktionsgleichheit nur eine Frage der unzutreffenden „Perspektive“: Man kann nämlich den Beginn der lila HubbleParameter-Kurve, also auch den 'Peak' als QuerschnittsProjektion des beschriebenen PapierBlattes SCAD0066 auffassen und betrachten. Dann kommt (bei Berücksichtigung des unterschiedlichen KoordinatenMaßstabs) eine gewisse qualitatve Übereinstimmung mit der "Période d'instabilité et de ralentissement" zustande.
{Auf der hiesig 9ten Seite wird der InflationsPeak in Gegenrichtung mitttels der Schaubild/Diagramm-Grafik SCAD0066 näher erläutert}.

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getrennte Inflations(Peak)- und Expansions-Phasenn
SCAD0066

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Vorstehender SCAD0066 zeigt meine grafisch-dargestellte Funktionsvorstellung vom 'InflationsPeak'. Dass die beiden Zeit-Intervalle (Zeitkonstanten) vom «Inflations»Peak einerseits und der «Expansions»Phase andererseits so sehr verschieden sind, liegt an den zugehörigen Physikwelt-Beschleunigungen: Die Planckwelt-Beschleunigung liegt bekanntlich in der Größenordnung "10^+51[m/s²]"; die Hubblewelt-Beschleunigung liegt, (allerdings weniger bekanntlich), in der Größenordnung "10^10[m/s²]".
Für mich ist nun klar geworden, dass die Zeitspanne von "10^44[s]" (UrknallBeginn) bis zirka "10^+1[s]"

(erste Sterne), was ja der gängigen Vorstellung von AlexanderBett Lit.[407] entspricht, nichts mit jener LichtlaufZeitspanne in der [3.]Zeile im dritt-vorstehenden SCAD0443 zu tun haben kann, wo in der [20.]Spalte mit "0,04[MrdLJ]" begonnen wird und in der [9.]Zeile mit "0,00038[MrdLJ] = 380000[LJ]" angegeben ist.
In dem ganz-weit-obigen MultifunktionsHubbleDiagramm SCAD0171 wird in der Mitte der SpektralTemperaturSpanne von "3000[°K]" bis "3[°K]" für die [mittlere Weltraumtemperatur um die Felsenplaneten] "100[°K]" vorgeschlagen, was sich mit einem Vorschlag von Prof.HaraldLesch Lit.[671] deckt, als er im PlanetariumNbg den Vortrag hielt "Wie das Licht in die Welt kam".
Die [9.]Zeile der Tab.[321] (auch im SCAD0029), die ich als Streifen in den SCAD0443 eingeklebt habe, enthält im mittleren Bereich für mich nur „unverständlich-präzise Werte“ um "10[°K]" herum.
Die im SCAD0443 zu den bunten 'WeltBereichen', (von der CMB-Erscheinung bis zur ErdOberfläche), entfernungsmäßig zugehörig-parallelen SkalenBalken für die ž-Werte-Skalierung, oben für die 'Neue Kosmologie', unten gemeint für das MultifunktionsHubbleDiagramm, unterscheiden sich in dem beobachtbaren Skalenbereich nur wenig, weil nur ž-Werte bis "ž1,64" im {Angular Size}-Modell erwartet werden, wo das Hubble'sche Gesetz bis "ž=1,0"gilt. 
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Und nun wieder zurück, zu meiner Einleitung für den unterbrochenen 'alten' Text zurück:
Es geht darum, ob gemäß dem
{Angular Size}-Modell  ab der senkrechten Tangente an den Lightcone im SCAD434 bei ca.3,5[MrdLJ]  die Expansion die Überhand bekommt.
Bzw. es geht genauer darum, ob bei "ž=1,64"//"1777[Mpc]=5,8[MrdLJ]" im SCAD0030 bzw. im SCAD0036 vorliegende grafische RichtungsUmkehrung für eine kosmologische FunktionalitätsAuslegung first decelerated then accelerated“ zulässig ist.
Bzw. es geht funktional darum, o
b die scheinbar "unwiderlegbare" Behauptung
„decelerating for about the first seven billion years, and then accelerating the most recent approximataliy seven billion years als 'Neukosmologisches Λ-CDM-Konstrukt' entlarvt werden könne/kann.
Bzw. es geht ganz genau darum, dass die Nobelpreis-Messwerte, welche sowieso von physikalisch-unermesslicher Präzision und Nobelpreiswertig sind, beweisen, dass die HubbleParameterKurve "im Abklingen befindlich" ist.
Aber, es geht dann schließlich darum,, dass die Interpretation gemäß dem {Angular Size}-Modell „first decelerated, then accelerated“ bei der zweit-nachfolgenden SaulPerlmutter'schen Grafik  SCAD0031 lediglich als theoretisch-bewiesen“ bewertet werden könne/kann. 

Wenn meine physikalischbegründete Vermutung stimmen würde, hätte der Einstein-Erbe 'Weskey' das nachstehende Λ-CDM-Fig._1Schaubild Einstein-Fig._1-Diagramm SCAD0045,  also das Schema der Grafik als «echtHubble-Diagramm» verstanden; und, er hätte dann folglich die "z1,0"Werte bei "+13,8[MrdL]"(absolut), also bei "t0='hier&heute' " eingetragen.
Bei der gelben 'accelerating'-Hubble-Parameter-Kurve hätte die "Dunkle Energie" in der jüngsten Vergangenheit evtl. schon gewirkt gehabt.
Doch nun zu der alternativen Λ-CDM-Figure25*Schaubild SCAD0031 zurück: Die am Rand eingetragene Skalierung für die "z-Werte" ist -- ganz anders als beim vorherigen SCAD0045- «echtHubbleDiagramm»-Verständnis: Beim SCAD0031beginnt die Skalierung nicht [beim Urknall], sondern [auf der 'Erde'] ('hier&heute'). Das hat mit dem SkalenBeginn in der [1.]Spalte für die "z-Werte" in der [1.]Zeile gemäß Tab.[321]S342 zu tun, wo in der [7.]Zeile//[1]Spalte für die Zeit zwischen Emission und Absorption "13,67[MrdLJ]" angegeben sind. Ich werde auf diese Widersprüchlichkeiten auf der hiesig 3ten Seite wieder zurück_kommen.
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EinsteniFigure_1Vorläufer
SCAD0045

 

reserviertePlätzefürMesswerte
SCAD0031

{Hier erfolgt wieder die TextFortsetzung nach der Unterbrechung durch den obigen Einschub vom SCAD0045}. 
Tatsächlich ist meines Erachtens die "blue region of  Fig. 25b" keine [echte Bestätigung des
„korrigierten“ Λ-CDM-Schaubild-Berechnungsmodells]. Vielmehr bin ich der Meinung, dass die scheinbar "unwiderlegbare" Behauptung „decelerating for about the first seven billion years, and then accelerating the most recent approximataliy seven billion years, [nun nicht mehr als "unumstößlich"] geglaubt werden müsse/muss.
Leider läuft diese meine Meinung allerdings ins Leere, so_lange von der 'Neuen Kosmologie' ignoriert wird, dass mit dem nobelpreisgemäßen
»Hubble_plot«  SCAD0032 die fatale {y/x}-Koordinaten-BedeutungsVerkehrung in das-Berechnungsmodell für das irrige Λ-CDM-Schaubild geraten ist.
Auf der hiesig 3ten Seite wird der Unterschied zwischen Schaubildern und FunktionsDiagrammen heraus_gestellt: Einstein-Fig._1-Diagramm Λ
-CDM-'Figurex*Schaubild'
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Und, man studiere mal den HubbleParameter-Kurvenverlauf  hier im SCAD0032 im Vergleich mit dem ganz obigen SCAD0025 auf Logik bei der
«RaumZeit»Schale "ž=1,64"//"1777[Mpc]=5,8[MrdLJ]".

BlickinVergangenheitbis1777[Mpc]
SCAD0035

Vorstehende NobelpreisGrafik SCAD0035 wurde nur eingefügt, um die Marke für die  "1777[Mpc]"-«Raum»Schale bzw. die "5,8[MrdLJ]"«Zeit»Schale für "ž=0,25" zu platzieren.
Dieser Schnittpunkt
liegt bei "6Billion[Years]" from Today, also bei "brightness =0,001" oder bei dem "m-Wert=18[Magnituden]".
Es ist allerdings schwer auszumachen, ob bei "1777[Mpc]" gleich "0,42.13,8[MrdLJ]" gleich "5,8[MrdLJ]" überhaupt ein S-förmiger Richtungswechsel der Kurve (links/rechts der „Entfernungsmodul“- 45°Fluchtlinie zu finden sei, wobei ja die Wende beim Schnittpunkt für "brightness =0,001" zu "ž=0,25" platziert sein müsste.
Theoretisch müsste laut dem RZD-Konstrukt im oberen Bild vom SCAD0434 die Steigung der roten Weltlinien im SCAD0036 zur Bemessung von „first decelerated then accelerateted“ herangezogen werden.
Dann würde gemäß den Differentialgesetzen gelten: B
ei der senkrechten Tangente an den Lightcone bei ca.3,5[MrdLJ] würde von „first decelerated then accelerateted“ zutreffen.
Aber, mit dem RZD(Lightcone)Konstrukt quantitativ nicht übereinstimmend würde die Wendepunkt-Marke für
"ž=1,64"/ /"1777[Mpc]=5,8[MrdLJ]" laut rote_Weltlinien-Grafik SCAD0036 (von univie Franz Embacher) nicht-exakt bestätigt; das heißt, im  SCAD0036 würde der grüne Balken“ für "1777[Mpc]" an der y-Achse würde nicht genau mit den "5,8[MrdLJ]" an der x-Achse harmonieren. 

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Zwischenzeitlicher Nachtrag am 16.Juni 2016:
Die ganz weitobige SCAD0030 FranzEmbachrer's "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" hat ein Pendant im nachstehend zwischen-eingefügtem SCAD0277: In der unteren Hälfte ist die Verkleinerung des SCAD0030 zu sehen; in der oberen Hälfte ist links praktisch das gleiche Bild wie unten, jedoch mit anderer Legende zu sehen.

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AngularDiameterDistance u.RotverschiebungsEntfern.
SCAD0277





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Ich (HP-41stein) deute im vorstehenden SCAD0277 die Übereinstimmung beider Kurvenverläufe solcherweise, dass der F.Embacher'sche untere, nein der obere Kurvenverlauf für "5,8[MrdLJ]" mit dem E.Sàndes'schen Kurvenverlauf (in Lit.[A1γ]) für "(M,ΩΛ)=(0.2,0.8)" synchronisiert worden ist, was ja dann m.E. interessanterweise bedeutet, dass vom CDM-Modell auf das Λ-CDM-Modell umgestellt worden ist. {Ich sehe darin eine nicht akzeptable Willkür bei der Anpassung des Λ-CDM-Konstrukts an die Naturgesetzlichkeiten}.
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Dazu der Hinweis: Wenn auf diese Weise [im drittvorstehenden SCAD0031 bei der Figure 25b] die Nobelpreis-Messwerte „passend“ zur Theorie gemacht wären, dann wäre das m.E. [„Betrug“ bezüglich der Messwerte-Protokollierung]!.
Aber, hallo! Die Messwerte
selbst sind ja gar_nicht manipuliert worden. Sondern, es ist ja lediglich die Skalierung des Λ-CDM-Konstrukts willkürlich passend gemacht worden; das heißt, es ist nur die physikalisch-skurrile Spekulation bezüglich der "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" bzw. bezüglich der "Angular Diameter Distance" (rückbezogen zu den überaus exakten Messwerten) nicht bestätigt bestätigend gemacht worden.

Und, unabhängig von Allem sind die NobelpreisMesswerte im Hubble_plot von unermesslichem Wert geblieben  für die Kalibrierung des «HubbleParameter»Verlaufs im echt«Hubble-Diagramm».

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Nachtrag vom 25.Jun 2015 zu dem S-förmigen Verlauf und zur Maßstäblichkeit der obigen Figure 25:
Inzwischen habe ich, --(wegen der Klärung, was "Entropie-Umkehr" physikalisch bedeuten möge)--, [bei HANSJÖRGFAHR Lit.[553]S83 "Der Urknall kommt zu Fall"], jene Λ-CDM-Grafik SCAD0125 entdeckt, welche mit "z-Werten" von "0 bis 0,1 bis 10,0" skaliert ist  und somit mit obiger SaulPerlmutter'schen 5. & 6.-vorstehender Nobelpreis-Grafiken SCAD0031 & SCAD0035 vergleichbar ist. Für diese Thematik werde
ich eine 13te Seite anfügen; siehe dort.
Doch, schon hier möchte ich (wegen der hochinteressanten Skalierungen) die H.JörgFahr'sche Grafik vorzeigen, um meine Ankündigung der 13ten Seite illustrieren.
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ART-FunktionsSchaubild mit Skalierungen
SCAD0126

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Vorstehendes, ausführlich skaliertes ART-FunktionsSchaubild von HansJörgFahr bringt mich in die Lage, z.B obenstehendes Λ-CDM-Schaubild SCAD0035 mit nachstehendem Hubble_plot SCAD0032 bezüglich des angeblich  S-förmigen HubbleParameter-Verlaufs zu bewerten. {Das wird auf der angefügten 13ten Seite geschehen; siehe dort}.
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Nachstehend kehre ich zurück von der Jagd nach den Gründen für die Behauptung der S-förmigen Verbiegung der «Entfernungsmodul»Ersatzgerade und wende mich der fatalen Verkehrung der {y/x}-Koordinaten zu.
 

originalNobelpreisHubble_plot
SCAD0032

Vorstehende NobelpreisGrafik SCAD0032, -- und darauf habe ich bewusst oben bei der Nennung der "ž=1,64"/ /"1777[Mpc]=5,8[MrdLJ]" nicht hingewiesen, -- zeigt nun einen gebräuchlichen »Hubble_plot«. Darin biegt nämlich die blaue HubbleParameter-Kurve andeutungsweise ab "ž=0,1" „nach linksoben“ ab.
In dem SCAD0025 im SCAD 0007 biegt die rote DA-Kurve zwar schon ab "ž=0,1" „nach rechtsrunter“ ab; aber, erst ab "ž=1,0" erfolgt der Schwenk zurück in die negative Zeitrichtung.
Dagegen scheint die bl
aue DL-Kurve identisch mit der blauen HubbleParameter-Kurve des ganz obigen SCAD0032 zu sein.
Sowohl der ganz obige SCAD0032 als auch der direkt-vorstehende SCAD0032
sind sozusagen 'echte' »Hubble_plots«.
Es ist schwierig, den ganz obigen »Hubble_plot« SCAD0032 sich als Spiegelung in ein 'echtes'
«Hubble-Diagramm» vorzustellen; aber, die ganz obige Grafik SCAD0025 würde in der unteren Bildhälfte den als ein brauchbares «Hubble-Diagramm» gelten können.

Und, wie gesagt, ist besteht ja der entscheidende Unterschied zwischen beiden Grafiken lediglich darin, dass leider den Experten der 'Neuen Kosmologie' bei dem »Hubble_plot« eine {y/x}-Koordinaten-BedeutungsVerkehrung passiert ist.
Und, w
eil mir die Erklärung dieser BedeutungsVerkehrung so wichtig erscheint, füge ich nochmals zwei "redundante" Grafiken, SCAD0033 und SCAD0034 nachstehend ein.

normskalierteNobelpreidGrafik
SCAD0033

Vorstehende Grafik SCAD0033 ist qualitativ und quantitativ völlig gleichwertig der vorvorstehenden Grafik SCAD0032.
Und, nachstehende Grafik SCAD0034 wird zwar qualitativ-invertiert sein, aber quantitativ ebenfalls völlig gleichwertig sein.
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normskaliertesHubbleDiagramm
SCAN0035

Wie gesagt, ist vorstehende Grafik als «echtHubbleDiagramm» quantitativ völlig gleichwertig dem davor gezeigten »Hubble_plot«. Und, hier erfolgt die Abbiegung der HubbleParameter-Kurve sozusagen „nach rechtsunten“, was zum vorvorstehenden SCAD0033 gespiegelt erfolgte sowie im ganzganzobigen SCAD0025 ebenfalls gespiegelt erfolgte und deshalb für das {Angular Size}-Modell bzw. für das Λ-CDM-Modell keinen Sinn ergab.
Aber, der fatale Fehler der {y/x}-KoordinatenBedeutungs-Verkehrung ist leider passiert.
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Die bisher hier nachstehenden Abschnitte sind als Fortsetzung nach der ZusatzSeite "1ate Seite" überführt worden. Siehe dort...
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Hier nun am 7.Sept.2017 angefügt die Wiederholung einer Predigt durch Wiederholung derselben von meiner URL "
http://www.Entropie-Umkehr.de/18te-Seite".

Nachstehend bringe ich, (in Fortsetzung der hiesig 1ten-Seite-Home, die nachstehende, auch dort praktisch gleiche Grafik SCAD0066:
An der --(an der senkrechten y-Achsen-Skalierung bei den 'NobelpreisWerten')
-- zwischen "ž=10^−10"und "ž=10^+10" befindlichen Spanne von "ž=10^−3" und "ž=10^+3" befindet sich der Bereich für die obig im SCAD0171 gemeinten "3000[°K]" und "3000[°K]".
In der Mitte bei "100[°K]", das ist derjenige Bereich, wo die 'NobelpreisWerte' (mit "ž-Werten um 1,0"),liegen, befindet sich der «Entropie»Bereich, zu welchem Prof.HaraldLesch laut Vortrag Lit.[671] die mögliche LebenEntstehung zugeordnet hat.
Es ist aus diesen Darstellungen zu erkennen, dass das Leben schon kosmologisch-relativ bald nach der CMB-Erscheinung bei "ž=10^−3" (MikrowellenHintergrundstrahlung, Beginn der negtropischen Verklumpungen) in die Welt gekommen ist, wo dann bei "ž=1,0" die (Beharr)Energetigkeit der Hubble'schen «Expansion» merklich-abklingend beobachtbar geworden ist.
Denn, die merkliche Abbiegung nach rechts der lila HubbleParameterKurve bei den 'NobelpreisWerten' zeigt auch den gedämpft-zunehmenden KurvenVerlauf der kosmischen «Entropie» an, was ja komplentär die Zunahme der kosmischen «Negtropie» bzw. (Beharr)Energetigkeit bedeuten muss.
Somit wird nun "glasklar", (um eine Übertreibung aus Lit.[321]S339 zu benutzen), dass die KuchenAnteile für "direkt+indirekt-beobachtbare Materie" und "Dunkle Energie" erklärbar geworden sind:
Zirka 30% "beobachtbare Materie" =30% Negtropie bzw. 30% bereits angesammelte (Lage)-Energetigkeit einerseits
plus 70% "Dunkle Energie" =70% Entrotropie bzw. 70% noch vorhandene (Beharr)-Energetigkeit ergeben komplementär zusammen 100%.
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Somit hat sich automatisch, durch konsequentes Durchhalten beim Beachten der Randbedingungen, (also durch konsequentes Durchhalten beim MetadatenManagement), ergeben, dass die in der 'Neuen Kosmologie' krampfhaft gesuchten Teilchen
_ für die sinnhafte Erklärung der "Dunklen Materie" einerseits und 
_ für die unsinnige Erklärung der "Dunklen Enerergie" andererseits
in der Akzeptanz meiner Lehre [von der gemäß "
http://www.HPoersch-41stein.de" 1920-in-der-Zeitschrift-"Nature" (leider nicht erschienenen) Erklärung vom 'wieder-auferstandenen-«Raum»Äther']:

Gleich mit der Tür ins Haus gefallen: In der sehr, sehr guten Recherche über Einstein's geniales Schaffen, Buch ISDN 3 498 04685 3 von Jürgen Neffe steht auf Seite 255 zu lesen:
Einstein verfasst 1920 einen Aufsatz für das britische Journal «Nature», der nie veröffentlicht wird. Darin erklärt er, die Situation ähnele der[jenigen] bei der Speziellen Relativitätstheorie, wo er magnetisches und elektrisches Feld vereint hat. So wie nach Maxwell und Faraday ein Magnet dem Raum, der ihn umgibt eine bestimmte Beschaffenheit des Raumes verleiht, so bestimmen die Himmelskörper die geometrische Beschaffenheit des Raumes. Trägheit und Gravitation sind ebenfalls nicht identisch, sondern zwei Seiten derselben Medaille des «Schwere-Trägheits-Feldes». Welche der beiden Komponenten die Bewegungen des Körpers vorgibt, hängt vom Bewegungszustand des Beobachters ab.
In demselben Aufsatz macht Einstein ein bemerkenswertes Eingeständnis: «Deshalb war ich 1905 der Ansicht, daß man von dem Äther in der Physik überhaupt nicht mehr sprechen dürfe. Dieses Urteil aber war zu radikal.» Und am Ende heißt es: «Man kann also sagen, daß der Äther in der allgemeinen Relativitätstheorie neu auferstanden ist», denn schließlich «fließen die Begriffe <Raum> und <Äther> zusammen.» 
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Es kann also nur noch darum gehen, die mysteriös-vermuteten "Teilchen", die den <RaumÄther>ausmachen zu entlarven:
Es sind die Zustände der Wellenpakete in dem strukturierten Einstein'schen <RaumÄther>, welche das Maß der erreichten zugehörigen "Energetigkeit" bzw. das Maß der erreichten «Entropie» bestimmen.
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Wiederholung obiger Predigt: Die KuchenAnteile für "direkt+indirekt-beobachtbare Materie" und"Dunkle Energie" sind erklärbar geworden:
_ Zirka 30% "beobachtbare Materie" =30% Negtropie bzw. 30% bereits angesammelte (Lage)-Energetigkeit einerseits
_ plus 70% "Dunkle Energie" =70% Entrotropie bzw. 70% noch vorhandene (Beharr)-Energetigkeit ergeben komplementär zusammen 100%.
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Kann jemand noch einleuchtender die exzellenten Nobelpreis-MessErgenisse erklären??
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Ver kürzte Wiederholung des Vorstehenden:
Die KuchenAnteile für "direkt+indirekt-beobachtbare Materie" und"Dunkle Energie" sind erklärbar geworden:
_ Zirka 30% "beobachtbare Materie" =30% Negtropie bzw. 30% bereits angesammelte (Lage)-Energetigkeit einerseits
_ plus 70% "Dunkle Energie" =70% Entrotropie bzw. 70% noch vorhandene (Beharr)-Energetigkeit ergeben komplementär zusammen 100%.
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