Das "RotverschiebungsParadoxon",

        oder die "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" des sogen. kosmologischen Standardmodells.

Hier auf der 'Vorher'Seite möchte ich auf eine logische Voraussetzung für die praktische Messbarkeit der "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" aufmerksam machen: (siehe auch Nachtrag vom 17.Jan.2015).
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Und, neu!!: Es gibt nun auch meine URL "http:\\www.Entropie-Umkehr.de".
Und neu auf hiesiger Seite am Schluss: „Comoving“Kinematik ist physikalisch-falsch!!

Eingeschobene Vorbemerkung: Es war ursprünglich geplant, dass eine andere i'netteSite "HPoersch-41Stein·de" den Reigen der i'nettenNörgelwürmer anführen sollte. Stattdessen beginnt dieser Reigen mit der  der i'netten Site "Jacobs-41Stein·de". (Zum Reigen der Nörgelwürmer und 'Wunder'-Bezweiflungen selbst, siehe jeweils dort).

Und zu den neuesten URLs, welche die 'Neue Kosmologie' und insbesondere das "Kanonen(rohr)Gleichnis" für die Lösung des «Inflations»Phasen-Rätsels betreffen, siehe: (dort allerdings erst auf der 16ten Seite) von:
http://www.Hubble-Diagramm.de sowie danach:
http://www.entropie-umkehr.de.

Es ist richtig, dass man nur in Richtung "Vergangenheit" beobachten und den «HubbleParameter» (die 'variable' HubbleKonstante) messtechnisch erfassen kann.
Aber, die kosmologische Rotverschiebung kann und darf nicht nur über Messung der SNIa-Ereignisse verstanden (und quantifiziert) werden; sondern, die "z-Werte" müssen ebenfalls gleichberechtigt über die Messung der CMB- Erscheinung verstanden werden dürfen!!
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Und, wenn festgestellt wird, dass der "z-Wert" der CMB-Erscheinung eine [für die 'Neue kosmologie' unvorstellbare] Größe von "z=1089" erbracht habe, dann darf meines Erachtens daraus (von den Experten der 'Neuen Kosmologie') nicht die Wunderwirkung einer
»Zeitumkehr« gefolgert werden.
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Vielmehr gebietet die Vernunft: Hätte Edwin Hubble schon Zugriff auf die technischen und wissenschaftlichen Messwerkzeuge zur Einbeziehung der Mikrowellenhintergrundstrahlung in sein "Hubble-Gesetz" gehabt, so wäre die Lemaitre'sche Retropolation zum gesuchten Weltalter nicht von
"t0"='hier&heute' ("
Δ13,8[MrdLJ]") aus gestartet worden, sondern von "t00"='beforFut' ("Δ15042[MrdLJ]") für "Δz=1090".
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Ich will sagen: "Δz=1089" für die CMB-Erscheinung ist keine neue 'virtuelle' Quantität, sondern ein auf der 'Erde' praktisch gemessener "z-Wert".
Das Licht der CMB-Erscheinung war "15042[MrdLJ]" unterwegs und ist zur Radiofrequenz geworden.
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Das heißt 'hier&heute' wird über 'zwiStat' zum letztlich gültigen 'beforFut', (das sind ZeitSchalen), und zwar in der zeitlichen
Entfernung von "4610700[Mpc]" oder "15042[MrdLJ]".
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Und, das heißt weiter: Wir auf der 'Erde' können von der neuen Zeitschale 'beforFut' zu unserem Urzwilling namens
«Urzentrum» also 'UrZentr' sozusagen rückwärts-in-die-Vergangenheit  bis vor "Δ15045[MrdLJ]", also bis zum Start der CMB-Erscheinung bei "380000[LJ]" sozusagen zur Zeitschale gleich nach dem Urknall bei 'CMB-Erschein' zurück_schauen bzw. praktischwirklich messen.
Wenn wir akzeptieren, dass die MessPhysik für die Mikrowellen der CMB-Erscheinung dieselbe ist, wie jene für das Licht der SNIa-Ereignisse, dann erscheint mir das
»RotverschiebungsParadoxon« so überflüssig wie seinerzeit der "Lichtäther" für die SRT.
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{Und, übrigens bleibt es auch für die neue Sicht bei der genialen Vermutung von TamaraM.Davis&-CharlesH.Lineweaver, dass der frühe Kosmos quantenphysikalisch berechnet werden könne. Ein «echtHubbleDiagrammn» erlaubt von "t00" aus ebenso_gut den "Blick zurück", wie der Nobelpreis- »Hubble_plot« von "t0" aus}.
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Zu vorstehender Vermutung am 30.Aug.2016 eingefügt: Ja, die von T.M.Davies&Ch.H.Lineweaver quantenphysikalisch zeitlich-absolut gemeinte Einordnung der CMB-Erscheinung ["380000[LJ]" nach dem Urknall] ist unverfänglicher als die 'beliebige' Relativierung von meinem "t0='hier&heute'" oder von "t00='beforFut'" aus.
Mit diesem ['beliebig'-Beobachterstandpunkt-abhängigen] "Blick in die Vergangenheit" hat auch Prof. HaradLesch in
der α-CentauriSendung "Was ist die Große Wand?" ="https://www.youtube.com/watch?v=o705rnsC7CA" zu kämpfen, nämlich:
Wenn er ab dem absoluten Zeitunkt der ["Strukturenbildung" nach der CMB-Erscheinung] von der ersten Entstehung von ZwergGalaxien“ zu den „Galaxien“ und weiter zu den „GalaxienClustern“ gefolgt von dem „Großen Attraktor“, gefolgt von der Großen Wand"; also wenn er (Prof.Lesch) sich rückwärts in die Zukunft bewegt und dabei zusieht, wie sich der "HubbleFluss" hinter der „großen Wand“ 'verdünnisiert', dann reicht der "Blick in die Vergangenheit", => wie Prof.Lesch selbst feststellt und sagt, => „viel, viel weiter“ als bis zur "Großen Wand" und zum "Großen Attraktor".
Er spricht von den "Eigenbewegungen"der 'Cluster' und 'Wände' und 'Superhaufen'; und, dass die ZwergGalaxien „viel, viel früher“ als bisher geschätzt, entstanden sein müssten.
Für mich (HP-41stein) klingt dieses wie ein Plädoyer für einen neuen Anfang
[weit vor den 'gebräuchlichen' "Δ13,8[MrdLJ]"].
=> Die "Dunkle Materie", (von der hier die Rede ist), wirkt aus dem (nur indirekt-beobachtbaren) HubbleFluss-Bereich gravitativ hinaus in den ('diesseitigen', von uns direkt-beobachtbaren) Hubble-Fluss-Bereich hinein.
=> Das heißt 'diesseitig' gilt die naturgesetzliche Funktionalität des 'echt'«Hubble-Diagramms» (z.B. bei den Nobelpreis-MessErgebnissen).
=> Man darf aber "glaubwürdig" aus dem ["Diesseits" des (gespiegelten) »Hubble_plots« des Saul- Perlmutter&AdamRiess&BrianSchmidt-Teams] zu dem ["Jenseits"-Bereich der "ž=1090-fachen" CMB-Erscheinung des GeorgGamow&RalfAlpher&RobertHerman&ArnoPenzias&RobertWoodrow Wilson-Teams] extrapolieren, wie es z.B. ganz am Schluss der 27ten Seite von "
http://www.Entropie-Umkehr.de" im SCAD0119 dargeboten wird.

Schon vorheriger Nachtrag vom 17.Jan.2015:  Die "Δ15042[MrdLJ]" oder "4610700[Mpc]" betragende Extrapolation zu "t00"='beforFut' ist vorläufig sozusagen 'geradlinig' entlang dem «Entfernungsmodul» {1/R²}-gesetzlich abgeschätzt worden.
Aber, eigentlich hätte sie entlang der etwas 'krummen'
«HubbleParameter»- Kurve vorgenommen werden müssen.
Ich schätze, dass diese 'krumme'
ĸ-ê-Kurve vielleicht (in dem doppeltlogarith-mischen Koordinaten-system) den sozusagen für 'beforFut' energetisch-ungebremsten "ž-Wert" von vorher "ž=1089" auf den energetisch-nachher abgeklungenen "ž-Wert" von "ž=0,632.1089=688" verringern wird.
Dieses nur als Vorwarnung; vorläufig spekuliere ich noch mit "z*=1089"
für die CMB-Erscheinung bezüglich der Emission bei "380000[LJ]" weiter.
{Hinweis am 16.Juni 2013: Auf der nächsten ShockingSeite ist dafür anstatt "ž688" => "
ž200" (für den "75%-Anteil") heraus gekommen}!
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Am 9.April 2016 habe ich hier sozusagen
„die WiederEntdeckung“ jener „verschlupften "ž-Werte" gemacht, welche Quantität  in der MikrowellenhintergrundStrahlungs-Verschiebung von ["z*=1089-fach" mal der «Hubble-Zeitkonstante»] in der [7.]Zeile von Tab.[321]S342bisS345 „untergegangen“ war.
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Als 'Metadaten-relevante', chronologisch-kausale "Randbedingung" für den vorstehenden Kosmologie-Komplex trage ich folgende Information zur 'Wiederentdeckung' vor:
Auf der Suche nach einem DurchmesserGrößenvergleich von "optical size" und (sozusagen) "redshifted size" von "angular size"-Fotos im iNet stieß ich u.a. auf 'CosmicTime-z0to10.jpg'-Kurve vom "Spektrum DES WISSENS"-Verlag, die über "
http://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/rotverschiebung/417" erreichbar ist und wovon ich nachfolgenden SCAD0259 => SCAD0260 vorbringe.
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"kosmologische Zeit" SDW-Lexika
SCAD0260

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Nur die schwarze Kurve wird im Original des SCAD0260 als zunehmende "kosmische Zeit" gezeigt. Aber, durch den Vergleich der rot (nachgetragenen) Kurve, {die in der [8.]Zeile in der Tab.[321]S342bisS345 (im Buch von ElviraKrusch&GottfriedBeyvers) zu finden ist}, also durch den Vergleich mit der schwarzen Kurve, {die in der [7.]Zeile zu finden ist}, wird bestätigt, dass für [7.]=schwarz und [8.]=rot jener übergeordnete "z-Wert" in der [1.]Zeile der Tab.[321] für die x-Achse die gesamt-universelle Entwicklung (ab der GravitationsFühlungnahme, sofort nach der «Inflation») [als Rückbezug gemeint sein muss].

Dann ergeben sich 2 Verständnisse für den Begriff "Alter", nämlich
_ "(a)Alter des Universums" und
_ "(b)Alter des Lichts", (welches auf der 'Erde' ankommt und ja nur 'lokal' beobachtet werden kann).

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Um dem interessierten Leser lange Literatur-Suchzeiten zu ersparen, gebe ich ihm eine Kurzfassung von der Tab.[321]S342bisS345 zur Ansicht und empfehle ihm, das Buch zu kaufen. {Nachstehend zeigen allerdings die rotumrandeten Werte die obig schwarze Original-Kurve an}.
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Tab.[321]S342bis345
SCAD0261

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Der obigen 2-Kurven-Grafik SCAD0260 ist zu entnehmen, dass die Alterungszeiten für das (a)Universum bzw. für das (b)Licht {in der Grafik wie auch in der Tabelle} asymmetrisch (rückbezogen auf den Schnittpunkt von schwarzer Kurve und roter Kurve) angelegt sind.
In den "Nobel-Lectures" habe ich mehrfach Vermerke gefunden, => dass speziell bei "6" oder bei "8" [Mrd/billion LJ], --(wobei Unklarheit darüber belassen wurde, ob sozusagen das 'Lichtalter' oder das 'Weltalter' gemeint sei)--, => dass ein 'willkürlicher Umschwung' in dem HubbleParameter-Verlauf bei dem Λ-CDM-Modell in das 'Konstrukt' hinein-gewurstelt sein müsse/muss.
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Zwischenbemerkung: Es gibt in der Fachliteratur dreierlei“ 'Umschwünge':
_ (α)Beim «RotverschiebungsParadoxon» von FranzEmbacher's (Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation)..
_ (β)Bei der Figure25 von SaulPerlmutter „Our supernova data clearly didn't fit“.
_ (γ)Bei dem "angular size"-ScheinEffekt durch Selbst-Rückbezug auf "zmax".
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Hier geht es um die Variante (α) gemäß Lit[321], wie mittels der roten und schwarzen Kurven im SCAD020-Grafik bewiesen wird.
Denn, diese beiden Kurven habe ich, --(ins (offensichtlich doppelt-logarithmische) KoordinatenNetz der Figure25 übertragen)--, eingezeichnet, wie der SCAD0262 es aufzeigt.
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Figure 25: "Our SnIa-Data didn't fit"
SCAD0262

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Vorstehender SCAD0262 hat --(wie oben schon vorgewarnt)-- die rote (querende) Ersatzgerade für die kosmologische Zeit gemäß der [7.]Zeile von Tab.[321], (welche aber im SCAD0259 => SCAD0260 als schwarze 'lookbackTime'-Kurve dargestellt ist).
Und, als schwarze Ersatzgerade (für die 'lookbackTime' in der Figure25 des SCAD0262) ist --(ungefähr als mit Bleistift angedeutete S-Kurve für "13,8[MrdLJ]" des Λ-CDM-Modells)-- zu erkennen, wo oben in der Mitte der Grafik für das 'Alter des Lichts' eine "[8]" gemäß zugehöriger Zeile in Tab.[321] daran geschrieben ist. {An die andere, rote, um 90°gedrehte, querende Ersatzgerade ist ja analog eine "[7]" daran geschrieben}.
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Bei genauer Hinterfragung ist, => (bei der Suche nach den Zuordnungen von SNIa-Ereignissen einerseits und CMB-Erscheinung andererseits, aber in beiden Fällen rückbezogen zu der "lookback-Time"Skala von der original-schwarzen "[8]" Kurve im SCAD0259 => SCAD0260)--, => bei der Ankunft [des gealterten Lichts, zum Beispiel von 'highZ-SNIa-Ereignissen' (aus der Nähe des Urknalls) beim Bobachter auf der 'Erde'], wird ja CDM-vorschriftsmäßig immer die beobachtbare Rotverschiebung auf "NULL" angenommen, wie der Beginn der schwarzen Kurve im SCAD0259 => SCAD0260 zeigt.
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Man könnte nun, --(bei viel fantastischem Glauben an die 'CDM-Bekehrung' bzw. später an die fortgeschriebene 'Λ-CDM-Bekehrung')--, bestätigt finden, dass für die (vielleicht andersartige) MikrowellenhintergrundStrahlungs-Verschiebung der CMB-Erscheinung die Regel gemäß der schwarzen Kurve nicht gelte bzw. aufgehoben sei, bzw. dass man gezwungen sei, so zu denken.
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Denn, tatsächlich wird ja für die SNIa-Ereignisse auf der 'Erde' nicht "NULL" beobachtet bzw. gemessen.
Und, für die CMB-Erscheinung gilt die gleiche Logik; nämlich, dass (für 'damals', bei der Absendung) 'heute' eine enorme Rotverschiebung von "1089 [HubbleZeitkonstanten]" je "72[km/s] pro [Mpc]", also "78408 [km/s] pro1[Mpc]" errechnet werden kann.
Dieses entspricht einem "ž-Wert =1089-fach" oder einer Abklingung der WeltraumTemperatur von 'damals' "3000[°K]" auf  'heute'='beforFut' ''3[°K]" und der Dehnung der Wellenlänge von 'damals' "
μm" auf 'heute'='beforFut' "mm".
Aber, auch die «Expansion» des Unversums ist somit größer als seinerzeit von GeorgesLemaitre erdacht worden war/ist. => Mittels der "72[km/s] pro [Mpc]" war seinerzeit für "ž=1" entsprechend "4230[Mpc]" damalig-"heutige" WeltraumGröße eine «Expansions»Schnelligkeit von "(υ/c)=1" angesetzt worden. => Mit vorgenannten "78408[km/s] pro [Mpc]" ergibt sich für 'heute'='beforFut' eine WeltraumGröße von "15042[Mpc] => 4610700[Mpc]" oder "15028[MrdLJ] => 15042[MrdLJ]".
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=> Frage: Und, wie steht diese "Zwischenbemerkung" zu der Figure25 von SaulPerlmutter im SCAD0262 in Beziehung??.
=> Antwort: Das SaulPerlmutter&Co-Team hat exzellent(wissenschaftllich)-hochwertige genau-"richtige!!" MessErgebnisse für die SNIa-Ereignisse erarbeitet. Dafür ist m.E. der Nobelpreis unbestreitbar!
=> Aber die Folgerungen aus dem (hochgenialen und quantenphysikalisch trotzdem hochwertvollen) Λ-Modell vom TamaraDavis&CharlesH.Lineweaver&Co-Team sind m.E. fatal fehlinterpretiert. => Die "Rückbezugs"-Asymmetrie-Marke in Figure25=SCAD0262 (Schnittpunkt im SCAD0259 => SCAD0260) bei der kosmologischen Rotverschiebungsmarke "z0,75" für "6,85[MrdLJ] ist m.E. „missglückt“; sie muss m.E. für die Lemaître'sche Retropolation logikschlüssig auf "z=1" für "13,8[MrdLJ]" korrigiert werden.
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Am 10.Aplril habe ich noch nachstehende ÜberprüfungsGrafik SCAD0274 für den „Versatz beider Kurvenverläufe“ nachgeschoben:
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ÜberprüfungsGrafik zu "didn't filt the SNIa-data"
SCAD0274


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Vorstehende 'ÜberprüfungsGrafik' SCAD0274 ist eine Überlagerung von obigem SCAD0262 und der aus meiner URL "http;\\www.Hubble-Diagramm.de" stammenden Grafik SCAN0009.JPG, welche dort auf der 8ten-Seite zu finden ist. => Diese Überlagerung von 2 gleichbedeutigen Grafiken zeigt:
\§/ (1.) Die "0" oberhalb 'Today' passt genau;
\§/ (2.) Die y-Koordinate "0.0//0.5//1.0//1.5" ist ziemlich genau getroffen;
\§/ (3.) Das "+" auf der "1.0"-Abszisse (in der Bildmitte) passt nicht-genau zu dem unsichtbaren "+" der Überlagerung; sondern, die "NULL"Achse der Überlagerung ist etwas 'verschoben', because, Our supernova data clearly didn't fit with anny of...;
\§/ (4.) Der Schnittpunkt der 'alten' SNIa-data und der 'neuen' SNIa-(data von der Überlagerung) ist um zirka "(8,3-6,0)=2,3[MrdLJ]" 'korrigiert' worden, so_dass die 'neue', rote, „anders-herum“-gekrümmte Messkurve sozusagen «Hubble-Diagramm»-gemäß stimmt!
\§/ (5.) Muss ich noch mehr 'Beweise'
bringen, dass zwar exzellent-gut gemessen worden ist; dass aber die irrige Λ-CDM-gemäße Interpretation 'schuld' an der Verwechslung von «(Lage)Energetigkeit» mit "Dunkler Energie" ist!?
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Am 1.Okt.2016 als 'unsinnig' erkannt (und als oben angekündigter "Comoving-Text" eingeschoben):
Die "Kosmologische Rotverschiebung", (in [1.]Zeile zur [7.]Zeile von Tab.[321]  gemeint bzw. zur [8.]Zeile relativiert), soll [in dem Ch.H.Lineweaver'schen L-CDM-Konstrukt] beim BeobachtungsOrt 'hier&heute=Erde', für die "Entfernung=Null" auf "z=0" kalibriert sein.
Und, dieses soll [genau soo vereinbart*)] sein, obwohl doch [in der Hubble'schen Kinematik für "72[km/s] pro [Mpc]" amtlich-naturgesetzlich "ž=0,00024"] zu akzeptieren sind.
Mit der gleichen "HubbleKonstante  72[km/s] pro [Mpc]" auf "4230[Mpc]=13,8[MrdLJ]" Entfernung hochgerechnet, ergibt sich naturgesetzlich-bekanntlich "ž=1,0" (für beispielweise ein SNIa-Ereignis).
Und, für die CMB-Erscheinung mit "ž=1090-fach" müsste nach AdamRiese folglich "15042[MrdLJ]= 4'610700[Mpc]" für die 'heutige'- => 'beforFut'-Entfernung zutreffen.
*)In der Unterschrift zur Tabelle (.13)SCAN0ea1 =(unten)"Astronomy Picture of the Day" steht dazugerörig zu lesen 'Übereinkunft', was ja nicht gerade auf 'naturgesetzlich' hindeutet.
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Hinweis1: In einer anderen Lit. [618] zur "21cmWasserstoffLinie" hatte ich gelesen, dass (innerhalb der Milchstraße) mittels Differenz{Blau/Rot}-Verschiebung eine "D"-Distanz von "12,4[Mpc]" ermittelt worden sei.
=> Mir fiel sofort die Quantität "12,4[Mpc]" auf, wofür ich  auf Seite 308 von Lit.[321] (Tamara-M.Davis& Ch.H.Lineweaver&GottfriedBeyvers&ElviraKrusch) unter dem Kästchen für "Emissionsentfernung" (von mir in Bleistift eingefügt) ursprünglich mal "12,4[Mpc] bzw. 12,25[Mpc]" (auf (.52)SCAN0313) als Emissions-Entfernung in der [3.]Zeile // [20.]Spalte von Tab.[321]S345 zum logischen Vergleich notiert hatte; (und, wo jetzt  "12,25[Mpc] = 43[MioLJ]" steht).
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=> Sollten evtl. die "12,4[Mpc]" von Lit. [618] (ca.380000[LJ] nach dem Urknall) rechnerisch zum Vorbild für "12,25" in Tab.[321] als EmissionsEntfernung genommen worden sein und für die extrapolierte CMB-Erscheinung "ž=1090-fach" irrtümlich-paradox im Λ-CDM-Konstrukt verallgemeinert worden sein?.
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=> Als Hubble'sche Fluchtgeschwindigkeit wird in Lit. [618] "12,4mal72[km/s] = 890[km/s]" vorgerechnet, was in meiner Denkweise sogar ziemlich 'passend' "ž3.10^3" bedeuten würde. (Und, was allerdings in der [1.]Zeile von Tab.[321]S342bisS345 etwa 'kehrwertig(!)' mit "ž=1090") vorgegeben ist.
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=> Aber, akzeptierte man --(in dem irrigen Λ-CDM-Konstrukt)-- für die CMB-Erscheinung dieses kehrwertige "ž=1/1090-fach" gleich "ž3.10^3" bei "380000[LJ] nach dem Urknall", dann kommt der lokale Sinn des "angular size"-Denkmodells zur Geltung:
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=> Eine total 'ins Rote' verschobene LichtpunktErscheinung hätte/hat auf einer 'normalen-sw- Fotoplatte' keine oder fast keine 'angular-size-Größe' mehr als weißen Luminosity-Lichtfleck zu vermelden. Aber, umgekehrt hätte/hat der sichtbare Lichtfleck auf einer 'Rot'empfindlichen Platte einem „gedehnteren Durchmeser“ und scheint deswegen „im Vergleich näher“ zu sein. => Vergl. SCAR0020 auf der hiesig 12ten-Seite.  
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=> Das 'angular-size'-Modell ist ja nach der FranzEmbacher'schen "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" (SCAD0030 auf hiesig 1ter-Seite) quantisiert und sieht
(für die CMB-Erscheinung) [am "0"-Beginn des RZD-Konstrukts] auf der Seite 319 von Lit.[321] direkt nach dem Urknall die oben genannten "12,4[Mpc] =40,6 [MioLJ]" vor.
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=> Zwischenzeitlich hatte ich vermutet bzw. habe ich nunmehr aktuell erkannt, dass offenbar die F.Embacher'sche "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" ('Buckel'Kurve) SCAD0030 mit einer "Schwarzkörper"SpektralKurve in paradoxe "Parität" gebracht worden sein könnte:
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=> In dem "MultifunktionsHubbleDiagramm" SKAN0339 auf hiesig 2te-Seite gibt es (rechts-in-der-Mitte des Bildes) eine dunkelrot gestrichelte 'Höcker'Kurve, die der 'Höcker'Kurveauf dem SCAD0007 (ebenfalls auf dieser 2te-Seite) nachempfunden zu sein scheint.
Diese 'Höcker'Kurve ist im SKAN0339 offenbar&tatsächlich [eine 'zu-"ž=1"-platzierte' Kurve] relativ zu den vielen bunten parametrischen "SpektralKurven".
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=> Durch die Maxima der bunten SpektralKurven-'Andeutungen' ist ja nun der Verlauf der «Hubble-Parameter»Kurve im SKAN0339 zu denken, was ja bis "ž1" identisch mit der «Entfernungsmodul»-Ersatzgerade konform geht.
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=> Und, sofort leuchtet es ein, dass dann, wenn man funktional-sorgfältig die quasi"('Lichtfleck')-Luminosity"Quantität beim jeweiligen Maximum der "SpektralKurven" beachtet und den Hubble-Parameter-Kurvenzug durch dies Maxima hindurch zieht, (also nicht der  dunkelrot gestrichelten 'Höcker'Kurve folgt), dass dann das ganze, sooo geniale »Paradoxon« von TamaraM.Davis& Ch.H.Lineweaver&GottfriedBeyvers&ElviraKruschsich gänzlich in Wohlgefallen auflöst“...
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=> In ähnlicher Weise wie von mir schon früher bezüglich der [Grafik SCAD0026 von RichardPowell] auf der hiesig 1ten-Seite argumentiert worden ist, kritisiere ich nun mit der (weit-unten) erstnach-stehenden Grafik SCAD0346 und danach mit der zweitnachstehenden Grafik SCAD0347 den "Unsinn" folgender Logik, die ich auch bei SteffenHaase ('Kosmologie-in-Not') gefunden hatte:
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=> Der logische "Unsinn" (bei dem 'sooo genialen angular size'-Denkmodell gemeint) lautet:
Wenn man die "AngularSize"-Funktionalität über "ž=1,0" als Häufigkeitsverteilung [gerade noch auffindbarer Messpunkte deutet, also bei entfernteren (Glitzerpunkt)Bereichen weniger GlitzerPunkte erwartet&findet], die man braucht, um sie für den jeweiligen «Raum»Bedarf 'integrieren' zu können, dann fällt zunächst die Steigung der IntegralKurve unterproporzional aus/ab...
Und, der Mangel an [mittels der "AngularSize"-Messmethode überhaupt auffindbarer] Messpunkte, also solchen bei hohen "ž-Werten", die über "ž=1,0" zu liegen, lässt den Kurvenverlauf ganz nach unten abknicken. 
=> Am 18.Okt.2017: Ein weiterer grundsätzlich logischer "Unsinn" bezüglich der 'angular size'-MessMethode liegt darin, dass die "Luminosity"-Quantität selbstverständlich mit dem "diameter" des Lichtfleckts proportional zunehmen müsste, sofern die [LichtfleckfarbEmpfindlichkeit des Sensors] stets optimal auf die [Rotverschiebung des Signals] abgestimmt wird. Dieses heißt, dass bei dieser Messmethode das MessErgebnis auf sich selbst rückbezogen“ wird..
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Und/aber hallo!! --> Diese Logik und Funktionalität trifft ja gar_nicht auf das Schaubild in der unteren Hälfte des SCAD0346 zu!! --> Denn, dort bedeutet ja das gezeigte Pseudo-Funktionsdiagramm, (weil nämlich 'verkehrterweise' mit "z-Werten" an der x-Achse), dass dort kein PseudoHubbleDiagramm verzeichnet ist!!
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=> Und, dennoch wird offenbar funktionell so 'irrig' gedacht, weil die {'angular size'}-SattelKurve mit steigenden ["z-Werten" längs der x-Achse] wieder [bezüglich der LichtFleckenGröße an der y-Achse] anzusteigen beginnt ("http://paperity.org/p/39510807/testing-the-angular-size-versus-redshift-relation-with- compact-radio-sources").
--> Und, dazu logischbekanntlich wird auf der hiesig 5ten-Seite aufgezeigt, dass [im Maximum der spektralen Empfindlichkeit] die "LichtFlecken" am größten erscheinen.
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--> Die in Tab.[321]S342 beim Skalenfaktor "0,42" bei "5,8[MrdLJ]" emittierten "weißen" SNIa-Lichtstrahlen kommen bereits merklich auf "z=1,42/1,64 rotverschoben" 'hier&heute auf der Erde' an und haben ein GesamtAlter von "22,6[MrdLJ]", was ja logischerweise für "z=1" auf  ein Alter (=Hubble-Zeikonstante!) von"t0=13,8[MrdLJ] schließen lässt.
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Ich mache es mir leicht; und bitte den mitdenkenden Leser, die beiden Kurvenzüge
"rotgelb= Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" und
"blau=«Entfernungsmodul»-Ersatzgerade"
in der erstnachstehenden Grafik SCAD0346 sowie
in der zweitnachstehenden Grafik SCA D0347
zu
studieren.
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Hinweis: Die blaue «Entfernungsmodul»FluchtLinie symbolisiert die HubbleBeschleunigung "6,9.10^10[m/s²]".
Und, die "rotgelbe 'BuckelKurve' der Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" soll die SaulPerlmutter'sche Kinematik des „first decelerated, then accelerated“ nachweisen.
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Beide KurvenVerlaufSammelsurien werden nun in den beiden Schaubildern:
__ In der erstnachstehenden Grafik SCAD0346 beidemal sowie
__ in der zweitnachstehenden Grafik SCAD0347 beidemal
... als "blaue «Entfernungsmodul»-ErsatzGerade" (Fluchtlinie) sowie
... als "rotgelbe Rotverschiebungs-Entfernungs-'Buckel'Kurve"
dargeboten.
{Und, beide Schaubilder sind PseudoHubble_plots!! mit "redshift" an der x-Achse}.
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rotgelbe[3.]Zeilezu[2.]Zeile in Tab.[321]
SCAD0346

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Vorstehendes Schaubild SCAD0346 zeigt das Sammelsurium der Kurvenverläufe in Tab.[321]S342bisS345 im 'naiven', (aber 'scheinbar optisch-verzerrten', vielleicht doppeltlinearen) Koordinatensystem der 'Neuen Kosmologie'. {Die "1090-fach"-Ordinate ist von mir nachträglich eingefügt worden.
Und, es ist interessant, dass ich dafür [mittels einer grafischen Nachkontrolle über 3[Dekaden] hinweg einen Schnittpunkt bei "ž=1090" und "31[MioLJ]" als quasiBestätigung der "43[MioLJ]" gefunden habe}.
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Nachstehendes Schaubild SCAD0347 zeigt diese gleiche Sammelsurium der Kurvenverläufe, allerdings nun im 'naiven', das heißt 'optisch-nichtverzerrten', weil 'begradigten') doppeltlogarithmischen Koordinatensystem der {alt/neu}-klassischen Physik.



rotgelbe[3.]Zeilezu[2.]Zeile in Tab.[321]
SCAD0347


Vorstehende beide Schaubilder SCAD0346 und SCAD0347 zeigen gezielt den Vergleich der richtig-errechneten Lichtlaufzeit-Verzögerungen zu der logisch erfassten 'hier&heutigen' Wirklichkeit. Und, sie entzaubern somit das "RotverschiebungsParadoxon" der 'Neuen Kosmologie'...
Hinweis zur physikalischen Naivität in der 'Neuen Kosmologie': Der Kehrwert von "H0" ist nicht das 'Weltalter' (im jeweiligen Verständnis der diversen Kurven).
Sondern, "H0" selbst ist ja die "HubbleZeitkonstante", (das heißt, die Newton&Mordehai-Tangente (mit "6,9.10^−10[m/s²]") an die ĸ-ê-HubbleParameterKurve der (abklingenden) Expansions-Beschleunigung.
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Am 18.Okt.2017 vorstehende Thematik fortgesetzt: Die obige Tab.[321]S342bisS345 SCAD0261 hat eine Fortschreibung in weiteren Tabellen zu dem Λ-CDM-Konstrukt, das ich mit dem Buch Lit.[341]
ISBN 978-3-540-85201-8 von ElviraKrusch&GottfriedBeyvers (urssprünglich vonTamaraM.Davis&-CharlesH.Lineweaver) begonnen hatte.
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Ich führe nachstehend diese {Tabellen/Fluchtlinien/Ordinatenskalen}-Tafeln unkommentiert bzw, nur speziellkommentiert vor und verweise als erstes zurück auf obige Tab.[321]S342bisS345 SCAD0261.
Dann folgt das "Astronomy Picture of the Day", wo in der deutschen Version als Präzisierung der Allgemeingültigkeit "Übereinkunft" zu lesen ist.
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Astronomy Picture of the Day
SCAD0448


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Bei vorstehender {Ordinatenskalen/Fluchtlinien}-Grafik SCAD0448 fehlte noch die Eintragung für "ž=1090-fach", so_dass ich es passend gefunden habe, diese Eintragung unterhalb der 'Explanation' zu platzieren.
Und, die (querverlaufende) Fluchtlinie schnedet die Ordinate <7> beim Maximum "8,7[MrdLJ]", so_dass sie das Maximum in der Tab.[321], welches dort "5,8[MrdLJ]" beträgt, erheblich verfehlt. {Und, dazu muss man wiederum wissen, dass es bei der FranzEmbacher'schen Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation mal eine 'Nachbesserung' von "1250[Mpc]=4,08[MrdLJ]" auf "1777[Mpc]=5,8[MrdLJ]" gab}.
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Nun folgt ein im Google-gefundenes 2teiliges Λ-CDM-Konstrukt SCAD0449.
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Google-gefundenes LamdaCDM-Konstrukt
SCAD0450






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Vorstehende {Ordinatenskalen/Fluchtlinien}-Grafik SCAD0450
ist 2teilig. Der [enggedrängte Skalenbereich für {0 bis 1,0}[MrdLJ] in der unteren Tafelhälfte] ist in der oberen Tafelhälfte gestreckt. Aber, immernochnicht ist die CMB-Rotverschiebung "ž=1090-fach" für das Alter "380000[LJ](nach dem Urknall)" vorgesehen gewesen. Deshalb habe ich [zur Visualisierung dafür] die Erweiterung über die RahmenBegrenzung hinaus nach oben vorgenommen; und immernochnicht ist das Ende für "0[LJ](nach dem Urknall)" erreicht, welches andererseits bezüglich der StrahlungsTemperatur in der 4ten Säule weiter rechts über die "3000[°K]" hinaus bis "10^32[°K]" reichen müsste.
Dieses zeigt, dass insbesondere das EntropieVerständnis,
(welches allerdings in Tab.[321] offenbar 'geflissentlich'  „weg_gelassen ist“), völlig unphysikalisch einbezogen worden ist.
Deswegen wird in der Tab.[321]S342bisS345 SCAD0261 in der [9.]Zeile/[21.]Spalte unsinnigerweise mit der StrahlungsTemperatur "extrem hoch" und einem "ž=Wert=" begonnen, was bedeutet, dass die Rotverschiebung nach dem Urknall "ž=-fach"bzw. nach der Klarsichtwerdung bei "ž=1090-fach" rückläufig sein müsste, um dem Tabellenwerk von rechts nach links zu entsprechen.
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Das Verständnis/Missverständnis liegt in der Relation "ž=1090-fach" zum EmissionsZeitvorlauf bzw. zur ZeitvorlaufEntfernung, nämlich: Die kosmologische Rotverschiebung "ž=1090-fach" bedeutet bei der Absendung=Emission absolut "ž=1/1090=9,2.10^410^3", was einer StrahlungsTemperatur von "≈3000[°K]" in der [9.]Zeile/[20.]Spalte zugehörig ist.
Die kosmologische Entropie des Universums gemäß absolut
"ž10^3" in der [20.]Spalte schätze ich auf ["log10^3" pro ±Spanne "log10^−120"] gleich "3/+1201/117" oder "0,85[%]" ein.
Und, zum Vergleich schätze ich die kosmologische Entropie des Universums für die Nobelpreis-Messwerte mit "ž=10^±0=1,0" auf  ["log10^±0" pro ±Spanne "log10^−120"] gleich "±0/+1201/60" oder "1,67[%]" ein, so_dass man erkennt, dass die EntropieEntwicklung bzw. die ExpansionsEntwickung erst am Anfang steht, wo die Abweichung der Nobelpreis-Messwerte von der Entferungsmodul-Ersatzgerade nur erst gerade „messbar“ geworden ist.
Und, alleine schon die somit erreichte [Präzisierung der Messtechnik] hat m.E. die Nobelpreis-Verleihung voll&ganz verdient.
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Nun möchte ich nochmals auf das Λ-CDM-Konstrukt von TamaraM.Davis&CharlesH.Lineweaver zurück_kommen, welches so sehr 'ganz-anders' als 'mein' Modell 'tickt'.
Nachstehender SCAD0447 zeigt eine Forum-{Anfrage&Antwort} dazu.
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Size of Universe at CMB last Scattering
SCAD0447

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Vorstehende Textseite SCAD0447 zeigt eine Frage von einem gut vorgebideten Laien sowie eine [als Antwort von einem Experten der 'Neuen Kosmologie' abgebene, zugehörige, sozusagen „unwiderlegbare“ Behauptung] zu jener Thematik der "ž=1090-fachen" CMB-Rotverschiebung.
Alle genannten 'Werte' sind auch in meiner Analyse in-etwa so gefunden worden, so_dass ich behaupten kann, das Schema des Λ-CDM-Konstrukts erfasst zu haben.
Aber, die kleinen Verschiedenheiten der 'Werte' bei den verschiedenen Rechenansätzen zeigen auch auf, dass das Λ-CDM-Konstrukt nicht so „glasklar“ endgültig geklärt sein kann wie in der Lit.[321]S342 angeben.
Dazu kommt, dass --(wie ich oben mittels meiner Analyse bewiesen habe)--, dass das EntropieSchema  total „falsch-herum“ einbezogen ist.
Mit anderen Worten: Viele 'lokale' Zusammenhänge in dem
Λ-CDM-Konstrukt sind richtig einbezogen; aber, das Λ-CDM-Konstrukt als Ganzes ist falsch, wobei die Bezeichnung „falsch“ in gewissem Sinn auch 'lokal' „verkehrt“ bedeuten kann; siehe [„verkehrte“'Dunkle Energie'] ist gleichbedeutend mit ['(Lage)Energetigkeit' der Hubble'schen Expansion]. 
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Nochmals nachgehakt: Was muss ich noch alles vorbringen, um den Inspecteur "Jaques Clouseau" "https://en.wikipedia.org/wiki/Inspector_Clouseau" bei "http://www.physics.udel.edu/~msafrono/311/Lecture10.pdf" zu beruhigen??
Ich hatte es ganz oben schon angekündigt: Die Ankunft des GlitzerpunkteLichts mit gemessener redhift "ž=1,0//1,58" setzte eine Absendung (Emission) bei "ž*=0,63//1,0" voraus. --> Bis dahin stimmen die 'Neue Kosmologie' und Kommissar Clouseau sowie HP-41stein überein. --> Aber danach divergieren die WegFortsetzungen der 3 'Rechthaberer':
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xxx 'Mein HP-41stein-Weg' verläuft (NobelpreisMessErgebnisse-gemäß) zunächst entlang der natur-gesetzlichen «Entfernungsmodul»FluchtLinie und danach bei "ž=1090//ž*0,300" (schon deutlich in der CMB-Erscheinung beobachtbar) entlang der «Hubble-Parameter»Kurve.
yyy Die S-förmige Verschwenkung muss Inspecteur "Jaques Clouseau" dem 'Mysterien'-interessierten Leser erklären.
zzz Die 'beschleunigte' Expansion nach Überschreitung der redshift "1,41//1,64" (in der [1.]Zeile der Tab.[321]) beim Maximum bezüglich der 'Buckel'Kurve SCAD0347, (wohl nach links, weg vom Urknall gemeint), müsste PeterGarvanich von der 'Neuen Kosmologie' erkären; ich kann's nicht.
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Quintessenz aus dem Vergeich der 'Neuen Kosmologie' = 'Buckel'Kurve des 'angular size'Modells mit der ĸ-ê-Kurve des «HubbleParameter»Verlaufs:
Bis zum Sachverhalt [Emission der SNIa-LichtEreignisse bei "ž*≈0,63" und Ankunft 'hier&heute' mit "ž=1,0"] stimmen beide Denkmodelle [schematisch genau und quantitativ ungefähr] überein.
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Aber, ab Einbeziehung des "angular size"Dilatations-E r s c h e i n u n g (reziproker Rückbezug auf sich-selbst) divergiert der "angular size"Kurvenverlauf total-exzessiv von der naturgesetzlichen! «Entfernungsmodul»-Ersatzgerade.
Richtig ist ["Abklingung" von der naturgesetzlichen! «Entfernungsmodul»-Ersatzgerade] nur in dem Maße, wie es die Nobelpreis-MessErgebnisse ausweisen!
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Und, ganz ganz wichtig: Dieser Nachweis der ["Abklingung" von der naturgesetzlichen! «Entfernungsmodul»-Ersatzgerade] wurde ja laut SaulPerlmutter grundsätzlich gesucht (und Nobelpreis-gekrönt tatsächlich gefunden!).
=> Die 'shocking'-Erscheinung der 'angular size'-UnNatürlichkeit führte dann zur Notlösung des
{„ ..first decelerated, then accelerated..“}-Schaubildes (anstatt des funktionell-einzig-richtigen «Hubble-Diagramms»)...

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Inzwischen, ab Nov.2015, kann zuerst zur Klärung des Haupträtsels, also zur Nichtigkeit der "Dunklen Energie" (ganz am Schluss der 8ten Seite) von "http://www.Entropie-Umkehr.de" aufgerufen werden.
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Und danach kann zum Lösen des allerletzten Rätsels, nämlich zum Geheimnis der entropischen {Lebens/Sterbens}-Zyklizität, nochmals die 19te Seite und die 20te Seite von "http://www.Entropie-Umkehr.de" aufgerufen werden.

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(Hier noch Platz für TextErweiterung).


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