Das "RotverschiebungsParadoxon",

        oder die "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" des sogen. kosmologischen Standardmodells.

Hier auf der 2ten Seite geht es nun weiter mit der Metamorphose der FranzEmbacher'schen »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation«“.
Das heißt, die
„krummen“ Schicksalskurven, (genauer: die HubbleParameter-Kurven) sollen „begradigt“ werden. Und, dazu sollen auch Umskalierungen vom doppeltlinearen Sytem zum doppeltlogarithmischen System zugelassen werden! (Hinweis: Beim „Hubble_plot“ der 'Neuen Kosmologie' ist das Umskalieren --(in Relation zum 'alten' „HubbleDiagramm“)-- bereits geschehen!) Vorab verraten: Zur x-Achsenkoordinate "10^0=1,0" (rechts davon) gilt die (A)Symmetrie der y-Werte "(1/1)=1" oder auch "(1/0,9)=1,11" oder auch "(1/0,5)=2" oder auch "(1/0,1)=10".
Zuerst liefere ich nochmals die Original-Grafik von FranzEmbach univie, dann ein Foto-Negativ, dann ein Scan-Positiv von meinem -- aus karierten DINA4-Blättern zusammengefügten -- Messblatt am Konstruktionsreißbrett.

Neu!! Und, es gibt nun auch meine URL "http:\\www.Entropie-Umkehr.de".
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OriginalFranzEmbacherKurve
SCAD0030

 

HöckerMetamorphose3
R0017837

LambdaLZugmitgeschwenktemAst
SCAD0042

Am 19.April 2018 nochmals kurz erklärt: Die FranzEmbacher'sche BuckelKurve ='Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation' ="DasRotverschiebungsParadon" im halblinearen Koordinatensystem wird zum schwarzweißstrichpunktierten "Λ"-Linienzug im doppeltlogarithmischen Koordinatensystem. => Das ist im nächsten Bild SCAD0007 die "DA"-Kurve =InvertierungsKurve, die ich für „unnatürlich“ halte.
Wie auf der 1ten Seite gesagt, geht es zunächst darum, zuerst aus der rotenorangenen „Buckelkurve“ die rote (gelbübermalte, symmetrische) „Höckerkurve“ zu machen und danach daraus den symmetrischen blauen „LambdaLinienzug“ (ProporzFluchtlinie+Hyperbel) zu machen.
Sinn des Ganzen soll zuerst mal sein, in der F.Embacher'schen roten „Buckelkurve“ eine insgeheime Funktionalität zu erkennen, welche im Maximum "1,0//1,0" die steigende ProporzFluchtlinie "y=k.x" unterbricht und zur fallenden HyperbelLinie "y=k/x" umkehrt. {Das ist längs der blauen ProporzGerade rauf und dann längs der blauen Ersatzgerade (für die Hyperbel im doppeltlinearen System) wieder runter gemeint}.
Letzteres „runter“ hängt damit zusammen, dass meines Erachtens im »RotverschiebungsParadoxon«
die irrige Platzierung des "z=1090"Wertes der CMB-Erscheinung (Mikrowellenhintergrundstrahlung) bei "380000[LJ]" nach dem Urknall revidiert werden müsse und, dass dort der "z-Wert=(1/1090)= 9,2.10^3" vorgesehen werden müsse/muss, um eine durchgehende Ersatzgerade (das „Entfernungs-modul“ im «HubbleDiagrammn») daraus zu machen. (Vielleicht stand ja für das vorherige bogen-förmige „rauf“ und „runter“ mal A.Einstein' Figur_1 in Lit.[170]S120 Pate).
Dann -- in der fortgesetzten Ersatzgerade -- rückt allerdings das tatsächlich ja beobachtbare "ž=1090" der CMB-Erscheinung weit über das "z=1,64" des 'KosmolstModells' (oder über das "ž=1,58" des 'HubbleDiagraModells') hinaus und gelangt zu einem Weltalter von "ž=1090"
oder "1090[linZK]" gleich "1090.13,8[MrdLJ]=15042[MrdLJ]" oder "4610700[Mpc]", was bedeutet, dass die «Zeit»Schale 'hier&heute' zu 'beforFutur' umgewidmet geworden ist. Und, dieses bedeutet wiederum, dass bei "(ύ/c)=1,0" für "ž=1,0" lediglich die (s y m m e t r i s c h e) 'ZwiStat' platziert war, und, dass 'meine' 2-S c h n i t t p u n k t e- Vermutung kosmologischen Sinn macht.
Vorstehende ProzessBeschreibung würde im BildR0017837 für die +90°Schwenkung des abfallenden  blauen HyperbelAstes (im doppeltlogarithmischen System) gelten. Oder, diese Beschreibung würde in etwa im nachstehenden SCAD0007 für die gleiche Schwenkung des abfallenden roten DAHyperbelAstes um „+90° nach oben“ gelten. (Aber, das wäre ja noch ein {y/x}-KoordinatenBedeutungsverkehrter »Hubble_plot«).
Deswegen bringe ich im übernächsten SCAD0025 nochmals das PseudoHubbleDiagramm, um -- mittels der Schwenkung -- die ‚M e t a m o r p h o s e‘ des „Entfernungsmoduls“ aus der -- um 90°geschwenk- ten roten „Höckerkurve“ darzulegen. Denn, der rot strichpunktierte Ast wird bei +90°Schwenkung zur verlängerten Hubble-Parameter-Ersatzgerade („Entfernungsmodul“) im «echtHubbleDiagramm».
 

originalHöckerKurve
SCAD0007

Zweitnachstehende, schon bekannte Grafik SCAD0025 ist als „gemachtes“ «Pseudo(echt)Hubble-Diagramm» überschrieben. Diese zweitnachstehende neue speziellgespiegelte Grafik SCAD0025 des vorhergehenden SCAD0007, (der quasi ein »PseudoHubble_plot« war), ist zweitnachstehend zum «HubbleDiagramm» geworden. Auch das nun erstnachstehene "MultifunktionsHubbleDiagramm" SCAN0339 ist von diesem «echten» Typ. Und, darin die dickrotgestrichelte HöckerKurve wäre die obige (gespiegelt&umskalierte) Embacher'sche „Buckelkurve“ die darin von mir für 'hier&heute' als «Spektralkurve» für "100[°K]" gedacht war. 

HubbleDiagrammitHöckerKurven
SKAN0339

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Vorbemerkung zu nachstehendem SCAD0025 am 23.April2018: In diesem Wiki-gemäßen PseudoHubbleDiagramm wäre der HubbleParameterVerlauf der blauen 'Luminosity'Kurve wirklich „abklingend“.
Aber der FunktionsVerlauf der roten 'angular size'Kurve wäre „unsinnig“.

PseudoHubbleDiagramm
SCAD0025

 

Nochmals zur Logik: Ganz oben im SCAD0042 ist der abfallende Paradoxon-Ast hinauf_geschwenkt worden und dadurch zur [durchgängigen «Entfernungsmodul»Ersatzgerade] geworden. Folglich ist also  vorher geschehen: 
_Zuerst die FranzEmbacher&RichardPowell'sche rote „Buckelkurve“,
_dann die Florian Freistetter'sche rote
DAHöckerKurve“
_und danach
der blaue HänsPör'sche „LambdaLinienzug“
sind (durch "R ü c k g ä n g i g m a c h u n g" des »RotverschiebungsParadoxons«) schließlich zum geradlinigen „Entfernungsmodul“-Linienzug geworden. (Sie sind sozusagen zur geradlinigen, nichtabgeknickten SchicksalsKurve geworden).
Die letztlich daraus (aus dem geradlinigen „Entfernungsmodul“Linienzug) sich ergebende, abklingende HubbleParameter-Kurve entsteht nochmals unabhängig von der Metamorphose durch die Erschöpfung der (Beharr)Energetigkeit oder Sättigung der (Lage)Energetigkeit.
Die [im Raum schwebende Idee], also die überaus geniale Spekulation von F.Embacher&Co, [dass die abklingende, rotgestrichelte PseudoHubbleParameter-Kurve eine «Spektralkurve» sein könne], ist leider nicht aufgegangen. Aber, vielleicht birgt die Abklingung der echtHubbleParameter-Kurve das Geheimnis des "Massendefekts".

Nachstehend erfolgt eine Vertiefung meiner Ausführungen zur Metamorphose der Kurvenverläufe.
Die ‚naive Hubble‘-Ersatzgerade im vorvorstehenden SCAD007, also das „Entfernungsmodul“ "DH" stimmt nicht mit der LuminosityKurve "DL" überein. Das heißt dann, die angedeutete Abbiegung „nach oben“ scheint die Absicht zu beinhalten, dass im Nobelpreis»Hubble_plot« die "beschleunigte" Expansion nachgewiesen worden sei. => Man vergleiche im vorstehenden SCAN0025, (der ja ein «HubbleDiagramm» ist), dass darin mit der LuminosityKurve "DL" eine "abklingende" Expansion offenbart würde.
Aber, die LuminosityKurve "DL" hat nichts mit der Berechnungstabelle Tab.[321]S342bis345 für das »RotverschiebungsParadoxons« zu tun. => Die FranzEmbacher'sche »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« enthält insgeheim eine "Inversitäts"Funktion, welche [y-KoordinatenWerte über "1777[Mpc]" (oder über "5,8[MrdLJ]") ab der x-Koordinate für "z=1,64"] in ihre Kehrwerte verwandelt. (Vermutlich lag ursprünglich das Maximum des idealLambdaförmigen Linienzugs“ bei "y=1,0" für "x=1,0" (und für "t0=-13,8[MrdLJ]"), wie ich es im obigen BildR0017837 vorgesehen habe).
Ich wechsle also zur anfänglichen Grafik BildR0017837 zurück und beschreibe die Metamorphose der Kurvenverläufe einschließlich derjenigen in der oberen Hälfte der Grafik BildR0017837.
Nun muss der detailinteressierte Leser sich diese Grafik BildR0017837 herunterladen und ausdrucken, um dann -- zusammen mit dem weiteren heruntergeladenen ProzessBeschreibungsText -- das insgeheim "irrige" „InversitätsGeheimnis der »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« studieren zu können. 

MetamorphoseKurvenverläufe
aus doppeltlinearasymmetrischen werden doppeltlogarithmische symmetrische Verläufe
R0017837.JPG [ 1.3 MB ]

 
  Beides, also vorstehende Grafik und nachstehend zugehöriger Text, gehören zusammen.
 

ProzessBeschreibgMetamorphose
Die Metamorphose von der oberen Bildhälfte zur unteren Bildhälfte ist "reziprok/invers"

 
 Über dem Ganzen herrscht nachfolgendes GesamtWeltbild:   

NeuerkenntnisseausMetamorphose
Durch die Verknüpfung der Zwänge, die sich aus der Sinnhaftigkeit der Kurvenverläufe ergaben, wurde ein geschlossenes Weltbild gewonnen.

 

Hinweis zur Weiterarbeit: Bei mir ist ein zirka 200-seitiger Katalog im Entstehen, der nur Grafiken von „Kurvenverläufen“ enthält, wobei die "Kurvenverläufe" zweckmäßigerweise lediglich deren eigentlichen Funktionsverläufe repräsentieren sollen von:
//‚ThermalKurven // SpetralKurven // Massendefekt //... (siehe untenstehende Aufzählung). Aber, vorher biete ich (unterhalb des Bildes) noch an, dass sich der Leser folgenden SCAN0035 zum vorausgegangenen Thema herunter_laden könne:
 

NobelpreisSchaubildfür1777[Mpc]Platzierung
SCAN0035

Die "1777[Mpc]"Platzierung für den S-förmigen Richtungswechsel (links und rechts der 45°Fluchtlinie=„Entfernungsmodul“) befindet sich beim "m-Wert=18[Magnituden]".  

NobelpreisSchaubildBlickzurück
Das 180°gespiegelte Schaubild wäre ein PseudoHubbleDiagramm
SCAN0035.JPG [ 1.6 MB ]

 
// A
-Typ: «dolinHubblediαgr» ={yf(x)}dolinproportiofunktionelleWerdungsgerade //
// B
-Typ: «echtHubbleDiagr» ={yf(x)}dologproportiofunktionelleErsatzgerade //
// C
-Typ: »halogHubble_PlΩt«) ={xf(y)}halogwurzelfunktionelleWerdungskurve //
// D
-Typ:(»(sogen)Hubble_plΩt«) ={xf(y)}dologwurzelfunktionelleErsatzgerade //
// E
-Typ:{Fig_1&Fig_2}&„Seite[18]“Kurve//
// F
-Typ:CMB-PixelhäufigkeitsSortimentkurve //
// G
-Typ:S.Perlmutter «Weltschicksals»Kurve //
// H
-Typ:FranzEmbacher′scheRelations„Buckelkurve“//
// I
-Typ:FlorianFreitetter′scheRelations„Höckerkurve“//
// J
-Typ: MarkWittle&MatthewPieri′scheSattelkurve //
// K
-Typ:M.Planck&W.Wien′sche «Spektralkurve» //
// L
-Typ:MaxPlanck′scheWirkungsquantKurve //
// M-Typ: Fundamental"Inversitäts"gerundetΛförmiger Kurve//
// N-Typ: Fundamental"Inversitäts"idealΛförmiger Linienzug //
// O-Typ: WasserdampfKreisprozess„Höckerkurve“ //
// P-Typ: „Massendefekt“Kurve //
// Q-Typ: F.E
mbacher′sche„roteWeltlinien“Kurve//
// R-Typ: «light-cone»Werdungskurve //
// S-Typ: «HubbleRadius»Werdungskurve //
// T-Typ: EreignishäufigkeitsZeitkurve //
// U-Typ: EreignishäufigkeitsSortimentkurve //.
? //.
 

Ergebnis der Recherche zum Kurvenvergleich bzw. zum Funktionsvergleich:
Die H-Typ:FranzEmbacher′scheRelations„Buckelkurve“ also die »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« und somit das Λ-CDM-KosmolstModell könnten „rückgängig“ gemacht und dann zum normal-physika-lischen HubbleDiagraModell zurück überführt werden, was dann logischfolglich bedeuten würde,  dass die  Q-Typ: F.Embacher′sche„roteWeltlinien“Kurve oder die R-Typ: «light-cone»Werdungskurve gar_nichts mit der K-Typ:M.Planck&W.Wien′sche «Spektralkurve» oder auch nichts mit der P-Typ: „Massendefekt“Kurve zu tun haben könne/kann.
Eine „praktische Ausrede“ zur Begründung des Paradoxons könnte höchstens darin bestehen, dass der idealΛförmige blaue Linienzug im obigen BildR0017837, => nein zuvor die bogenförmige rote gelbübermalte (gerundetΛförmige) „Höckerkurve“ im BildR0017837 => mit AlbertEinstein's Figur_1 in Lit.[170]S120  verglichen und verwechselt worden sein könnte.
 
 

   

Reste: "Inhalte einfügen" interessante Module aus, die Sie an die gewünschte Stelle positionieren können.
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{Ē\/Þ²}-∝ ≠ ≙≚≗≛≅αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψωþÞ√∞≈~«»–‹›„“ѳọυĸΛž⅓⅔∩Ↄ
√∞ (υ²=[2·Ğ·M/Ř])ΑΒΓΔΕΖΗΘΙΚΛΜΝΞΟΠΡΣΤΥΦΧΨΩ
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